Bad Dürrenberg: Sinti und Roma benehmen sich unter aller Sau – Bespucken Senioren, urinieren in Treppenhäuser

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Symbolbild

Anwohner von drei Straßen (John-Schehr-Straße, Rudolf-Breitscheid-Straße sowie der Geschwister-Scholl-Straße) in Bad Dürrenberg fühlen sich durch Sinti und Roma gestört und genervt, die seit dem Frühjahr vergangenen Jahres dort wohnen. 38 Angehörige der fahrenden Volksgruppe sorgen für unzumutbare Zustände und Ärger: Lärmbelästigung, demolierte Autos, Spuckattacken auf Senioren, Tierschlachtung auf Balkone und urinieren in Treppenhäuser, dazukommen noch 27 Verstöße gegen die Verkehrsordnung. 20 Beschwerdebriefe erreichten den Bürgermeister Christoph Schulze (CDU), daraufhin wurde eine Einwohnerversammlung am Dienstagabend veranstaltet, zu der über 200 Bürger kamen, um nicht nur ihrem Ärger Luft zu machen, sondern auch nach Lösungen zu suchen.

Mitteldeutsche Zeitung berichtet vom 16.02.2017:

Lärmbelästigung, Sachbeschädigung, Diebstähle, Verschmutzung und Ordnungswidrigkeiten – die Liste der Vorwürfe ist lang. In drei Straßen in Bad Dürrenberg sind seit dem Frühjahr vergangenen Jahres 38 rumänische Staatsbürger gemeldet, die für Unruhe sorgen.
„Der Lärmpegel liegt in der Regel zwischen 42 bis zu 78 Dezibel“, erklärte eine Anwohnerin. Zum Vergleich, ein Presslufthammer entspricht 80 Dezibel. Für sie seien vor allem die nächtlichen Ruhestörungen zum Problem geworden, da sie nicht mehr schlafen könne. Und wenn sich nichts ändere: „Dann bleibt mir nach 47 Jahren nur der Auszug aus unserer Eigentumswohnung, um gesund zu werden.“

Andere berichteten davon, dass ältere Anwohner bespuckt, dass Autos beschädigt oder gar als „Klettergerüst“ benutzt werden. Auch wollen Anwohner gesehen haben, wie Tiere auf Balkonen geschlachtet und ausgenommen wurden und auch in Treppenhäuser uriniert worden sei. Auch sollen mehr Menschen in den Wohnungen leben, als gemeldet sind.

Insgesamt 27 Verstöße gegen die Verkehrsordnung sind der Stadt bekannt, bezahlt worden sind sie aber nicht, so der Bürgermeister. Auch die Möglichkeit, die Forderung bis zur „Erzwingungshaft“ zu verfolgen, werde nun geprüft.
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