Bad Belziger Freizeitbad: Afghane (21) berührt 11-Jährige am Po – Verfahren wegen geringer Schuld eingestellt

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Symbolbild

Das Verfahren wegen des Verdachts auf sexuelle Belästigung im Bad Belziger Freizeit- und Erlebnisbad gegen einen Afghanen (21) ist eingestellt worden.  Das Verfahren sei „auf Grundlage der Opportunitätsvorschriften“ eingestellt worden. Das heißt, dass die Schuld des Täters nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft als gering anzusehen ist – und keine Anklage erhoben wird.

Das Mädchen hatte sich am 28. Juli an das Badpersonal gewandt, weil der 21-Jährige sie beim Sprung ins Wasser am Po berührt habe. Zwei andere Mädchen bestätigten den Vorfall, woraufhin der Schwimmmeister die Polizei rief. Der 21-Jährige bestritt jede absichtlich belästigende Handlung gegenüber den Polizisten. Es wurde jedoch Strafanzeige wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung gestellt. Weiterlesen auf Märkische Allgemeine Zeitung


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Nyah
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Nyah

Also Freibrief ,weiter so.Der Richter hat wohl keine Kinder! Und wo er jetzt ist egal….einer von 450.000 verschwundenen mehr ….egal….

BB
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BB

Der Hosenanzug aus Berlin wird froh sein, wieder einer davon gekommen! Und wir sind ja seit achtzig Jahren Schuld, und bekommen jetzt was uns zusteht!

Fausti
Mitglied
Fausti

Ich würde gern mal wissen, wenn es dem Kind oder Enkelkind dieses Staatsanwaltes passiert wäre, wie er dann entschieden hätte ???. Bei anderen darf, nein muss man sogar großzügig sein. Nach dem Motto, was geht mich fremdes, in dem Fall deutsches Elend an. Unsere Richter und Staatsanwälte sind in letzter Zeit schon ein Völkchen für sich. Ein Deutscher darf da keine Gnade erwarten, die eingefallenen Heuschrecken jede Menge.

obo
Mitglied
obo

KLatscht Ihr mal einer Frau im Freibad paar auf den Hintern,großer Aufschrei,Gerichtsverhandlung,mindest 1 Jahr wegen sexueller Nötigung,Beruf ist weg und Du liegst auf der Strasse und kein Hahn kräht mehr nach einem. Aber als Goldstückchen und Merkels Staatsgast, hat man Narrenfreiheit.Was muß erst in unserem Land und in den Vorstellungen der Justizbeamten geschehen, ehe die tatkräftig werden.Prävention, sollte da bei an erster Stelle stehen, aber das scheint hier in Deutschland für manche Richter und Staatsanwälte ein Fremdwort zu sein.Und so was nennt sich auch noch Rechtstaat,ein Hohn ist das.