Axt-Attentat: „Willkommensklatscher“, schlaft weiter!

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0491Die Enttäuschung über das Axt-Attentat im Regionalzug ist bei Willkommensklatscher in Ochsenfurt groß und wie trotzige kleine Kinder klammern sich Integrationshelfer an die skurrile Version einer Blitz-Radikalisierung des Attentäters. Die logische und praktizierte Variante, nämlich die eines eingeschleusten Schläfers wird gar nicht erst in Betracht gezogen, obwohl das vorbildliche Verhalten des Afghanen oder wo auch immer er entstammt, um nicht aufzufallen und anzuecken, darauf hinweist. Dazu der Hinweis: Vor zwei Tagen berichtete heute.at in einem Artikel, dass der Axt-Attentäter durch Österreich nach Deutschland geschleppt wurde und sich dann in Passau erst registrierte.

Die Flüchtlingshelfer in Ochsenfurt wollen jetzt noch aktiver werden „Jetzt erst recht„, und auch eine Demo unter dem Motto „Nicht in meinem Namen“ organisieren, da sie befürchten, dass die Asylbewerber unter Generalverdacht stehen. Dass sind die Demos, wo man „Flüchtlinge“ mit bemalten Schildern hinstellt, um damit mehr Sympathie in der Bevölkerung zu erzeugen. Aber die Integrationshelfer wollen weder erkennen noch wahrhaben, dass die womöglich traumatisierten Asylbewerber in ihrer ursprünglichen Welt einer strengen religiösen Indoktrination ausgesetzt waren, die ihnen konsequent und in zahllosen Wiederholungen vorschrieb, allen Ungläubigen höchste Verachtung entgegenzubringen. Da verschließen die Helferlein lieber die Augen und stellen tatsächlich die Frage: Wie lässt sich rechtzeitig erkennen, ob ein traumatisierter Asylbewerber durchzudrehen droht? Und genau da liegt das Opfer-Täter Problem, damit wird der Täter schon zum Opfer gemacht.

Also machen sie einfach weiter so, als ob nichts passiert ist? Wiederholt euer ewiges Mantra von mehr Flüchtlingen, mehr Willkommenskultur, mehr Integration und mehr Kampf gegen Rechts. Man kann natürlich zu jedem Attentäter einen passenden Grund finden, die Frage sei dennoch erlaubt, ob es sich die Einheimischen gefallen lassen müssen, in einer Lage der permanenten Unsicherheit leben zu müssen?

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