AWO-Skandal: 4,5 Millionen Euro Schaden bei SPD-naher AWO!

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Von Alice Weidel: Völlig abgehobene Gehälter, Luxusdienstwagen, unrechtmäßige Spenden – man gewinnt angesichts des im Raum stehenden Schadens von mehr als 4,5 Millionen Euro den Eindruck, die AWO habe sich bereichert, als ob es kein Morgen gäbe. 1,6 Millionen Euro Schaden sollen wegen überhöhter Gehälter und teurer Dienstwagen entstanden sein, 900.000 Euro seien als ungerechtfertigte Spenden an den AWO-Kreisverband Wiesbaden geflossen, und ein Schaden von zwei Millionen Euro sei bei der Flüchtlingshilfe entstanden.

Eng mit dem AWO-Skandal ist auch die SPD verbunden. Einige Genossen wechselten ins Unternehmen oder wurden mit Chefposten bedacht. So wurde mancher Traum wahr: Knapp über 30 und schon 100.000 Euro Jahresgehalt inklusive Dienstwagen? Für zwei Frankfurter SPD-Jungpolitiker stellte sich die AWO als Goldgrube heraus. Unvergessen auch die Ungereimtheiten bei der AWO Müritz, wo man bei den betagten Bewohnern über Monate hinweg stolze 400 Euro Investitionspauschale extra abkassierte, jedoch nie mit der Renovierung begann – alles unter Federführung der Genossen.

Jetzt, wo noch ein Millionenschaden entstanden ist – wohlgemerkt auf Kosten der gutgläubigen Spender und Bewohner der Pflegeeinrichtung, müssen der AWO Sumpf und die Verflechten mit der SPD endlich ausgetrocknet werden! Im Einkassieren fremder Gelder waren die Genossen schon immer stark, stärker nur noch beim Verprassen derselben.

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