AWO droht Mitarbeitern zu kündigen, wenn sie AfD-Mitglied sind

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0428Wiederholt sich die Geschichte? Werden in Deutschland wieder politisch Andersdenkende gejagt?  Heute gibt es wieder Sprach- und Gesinnungsscheriffs, die Andersdenkende wegen ihrer politischen Anschauungen einschüchtern und diskriminieren, jüngstes Beispiel ist die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Mitarbeitern mit Kündigung droht, sollten sie ein Mitglied der „Alternative für Deutschland (AfD)“ sein. Also ein gemeinnütziger Verband, der von Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit faselt, aktuell von der Asyl- und Zuwanderungspolitik gut profitiert, spielt sich als politischer Moralapostel auf und denunziert jene, die der offiziellen Meinung abweichen.

WAZ berichtet:

Mit Rassismus will die AWO nichts zu tun haben. Deshalb droht der Verband, Mitarbeitern zu kündigen, wenn sie in der AfD Mitglied sind. Die AWO werde dieser Partei aktiv entgegentreten, heißt es weiter: „Sollten ein/e Mitarbeiter/in oder ein Mitglied sich zu rechtsextremen, rassistischen und menschenverachtenden Haltungen bekennen, ist eine Kündigung oder eine Auflösung der Mitgliedschaft anzustreben.“ Vor dem Hintergrund des Erstarkens einer Partei, deren Führungspersonal die „Volksgemeinschaft“ wieder aufleben lassen wolle, sehe die AWO demokratische Werte bedroht. Weiterlesen

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IgelAdler
Gast

Das Hilfe-Business funktioniert noch eine Weile, aber dann wird es in sich zusammenfallen, denn die Kosten werden alles übersteigen, was finanzierbar ist.

Jeremy Feinstein
Gast

Die AWO ist eben auch nur eine Sozial-Mafia

und betreibt das Geschäftsmodell der Asylindustrie….es geht um Milliarden €….wie der andere karitative Sumpf…die System-Kirche inkusive…

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Gast

sind solche DDR-Methoden wie die Kündigung von anders denkenden überhaupt mit dem Grundgesetz vereinbar?

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