Ausländische Polizeischüler kündigten an, später „auf der Straße ihre Familien nicht hängen zu lassen“

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Seitdem die Sprachaufnahme eines Ausbilders an die Öffentlichkeit gelangte, in der er über fehlende Disziplin der Schüler und vom „Feind in den eigenen Reihen“ sprach, sickern immer mehr Berichte über beängstigende und beunruhigende Zustände an der Polizeikademie Berlin-Spandau durch, wobei das vermutlich erst die Spitze des Eisbergs ist, das katastrophale Ende lässt sich wohl nicht mehr totschweigen  und wird letztlich die Öffentlichkeit erreichen. Während in der Bundeswehr regelmäßig Rechtsextreme aufgespürt werden, sind beide Augen zugedrückt bei charakterlich nicht geeigneten und problemhaften Migranten für den Polizeidienst. Man darf davon ausgehen, dass diese Probleme nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen Großstädten existieren?

[…] Ein Insider der Akademie  berichtet der WELT, dort werde alles getan, um ein „Durchkommen“ von Migranten zu ermöglichen. „Vor wenigen Jahren noch waren die Anforderungen bei den Tests weitaus höher. Dann wurden sie heruntergeschraubt, damit die Quote stimmt.“ Nicht selten verließen Prüfer bei Arbeiten den Raum, damit sich die Schüler untereinander bei der Beantwortung der Fragen abstimmen könnten.

„Wir erleben auch immer wieder, dass die Schüler mit Migrationshintergrund ankündigen, später als fertige Polizisten auf der Straße ihre Familien nicht hängen zu lassen, sollten sie in eine Kontrolle geraten oder in einen Unfall verwickelt sein. Wir können doch gar nicht absehen, ob sensible Informationen aus dem Polizeiapparat an kriminelle Elemente abfließen.“ Ein anderer Beamter berichtet, vor der Akademie in Ruhleben sei nicht nur mit Hehlerware, sondern auch mit gefälschten Parkausweisen für Polizeidienststellen gehandelt worden. Mit denen gelange man „auf alle Gelände unserer Behörde“, empört sich ein Polizeiführer. „Ein eklatantes Sicherheitsrisiko.“

Kürzlich – auch diese Geschichte kursiert in Polizeikreisen – hätten Beamte einer Einsatzhundertschaft ein Lokal kontrolliert, in dem meist Angehörige arabischer Großfamilien kehrten. Ihnen sei ein Gast aufgefallen, der seinen weißen Ausbildungsdienstausweis zückte. Ein Berliner Polizist sagt: „Daran kann man sehen, dass die Grenze zwischen Gut und Böse weicher wird.“ […] Quelle: Die Welt.de/3.11.2017

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Helmut Schulze
Mitglied
Familien nicht hängen lassen? Wenn schon 30-40% Migranten an den Akademien sind? Das bedeutet doch, dass die ihre eigenen Leute/Ethnie bei Massenschlägereien und Massenrandalen quer durch die Innenstädte decken, und Anzeigen oder Straftatbestände in irgendwelchen Schubladen verschwinden, nach dem Motto: „Personalnotstand, so ist das halt.“ Dann bekommt Michel circa 4 Wochen später einen Zettel mit „Fall wurde eingestellt“. Wie schon sehr richtig gesagt wurde: Die sind alle korrupt und es ist der Feind. Der Feind in unseren Reihen… Und ich füge hinzu: Und wer bei der Korruption nicht mitmacht, der bekommt Probleme und wird ausgegrenzt. Wenn schon die Polizeivizepräsidentin mit… Weiterlesen »
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