Aus dem dunkelroten Berlin: Kosten für Flüchtlings-Unterbringung teuer wie Luxushotel

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Mal wieder die Pleite-Hauptstadt der bunten Republik: Steuergelder werden ohne Verstand lockergemacht bzw. verplempert, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Es klingt irgendwie skurril, erst werden Containerdörfer für „Flüchtlinge“ errichtet, um sie dann wieder abzubauen, die Kosten für den kurzen Zeitraum der Unterbringung sind immens hoch, wie das Beispiel von Tempohomes an der Elisabeth-Aue im Stadtteil Pankow zeigt, diese Flüchtlingsunterkunft, die Ende Juli 2019 geschlossen wird, hat in nur anderthalb Jahre rund 14,5 Millionen Euro verschlungen – teurer wie ein Luxushotel. Aus Sicht der AfD ist das ein Skandal:

[…] „Diese Unterbringungskosten sind absurd hoch. Es ist eine Schande, dass der Senat sich offenbar nicht an die Grundsätze wirtschaftlichen Handelns gebunden fühlt“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ronald Gläser. Wären die Migranten in Hotels untergebracht worden, hätten die Steuerzahler vermutlich weniger bezahlen müssen. „Hier liegt ein eklatanter Fall von Steuerverschwendung zugunsten der Migrationsindustrie vor“, sagt der AfD-Politiker.  […]

Weitere Informationen nebst Überblick über die Gesamtkosten der Tempohomes an der Elisabeth-Aue können auf Berliner Morgenpost.de nachgelesen werden.

Apropos locker sitzende Steuergelder: 21 Millionen Euro für ein Flüchtlingsheim an der Leonorenstraße im Berliner Stadtteil Lankwitz, das wegen Baufehlern nicht öffnen kann. Damit dieses Asylheim überhaupt errichtet werden konnte, verloren 200 Bäume ihr Daseinsrecht und wurden problemlos abgeholzt. Da ticken die Uhren bei den Behörden und der Justiz schon mal anders, alle Proteste gegen die Unterkunft und das Zerstören eines idyllisches Naherholungsgebietes scheiterten, und ausgerechnet eine grüne Umweltstädterin drückte den Bäumen das Lebensumfeld ab und erteilte die Fällgenehmigung.


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