Aus Angst und Genervtheit: Deutsche ziehen sich immer mehr ins Private zurück

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Symbolbild

Als Reaktion auf Krisen wie Krieg und die ständige Panikmache vor dem Klimawandel ziehen sich die Deutschen einer Studie zufolge mehr und mehr ins Private zurück. Themen, die in Politik und Medien diskutiert werden, klammern sie weitgehend aus und richten den Fokus auf ihre persönliche Lebenswelt. Nur noch 34 Prozent haben nach der am Donnerstag veröffentlichten Studie des Kölner Rheingold-Instituts Vertrauen in die Bundesregierung.

Als Zufluchtsort wird das eigene Zuhause liebevoll zur Wohlfühl-Oase ausgebaut – 93 Prozent der Befragten gaben an, es sich daheim so schön wie möglich zu machen. Für 84 Prozent hat auch das Miteinander mit Freunden und Familie an Bedeutung gewonnen. Weiterlesen auf nius.de

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Holger
Holger (@holger)

Mein Vertrauen in die Politik ist genau null. Ist ja auch kein Wunder. Wer so gegen das eigene Volk regiert, kann man nicht vertrauen. Ist von denen aber genau so gewollt.

Holger
Holger (@holger)

34 % vertrauen der Regierung noch??? Kann ich mir kaum vorstellen. Geht wohl eher gegen Null %. Schade, daß wir keinen wie Herrn Orban haben. Der kümmert sich um sein Volk. Hoffentlich bekommen wir Frau Weidel als Kanzler. Dann wird es bald wieder besser.

barbara
barbara (@barbara)

Nach 16 SED – Jahren mit Madame und der Ampel Abrisskoalition ist die BRD abgewickelt im Sinn ihrer Auftraggeber.
Der Rest kann auf die Müllhalde oder in die Psychiatrie. Da hilft auch der Rückzug in die Privatsphäre nicht weiter.
Die Menschen wachen auf wenn es zu spät ist.