Augsburg: Brutale Polizeigewalt vor einer Gaststätte

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Die elitäre Diktatur zeigt Ihr wahres Gesicht – Barbetreiberin äußert sich zum Vorfall

Obwohl Wir alle Masken tragen, ist die Maske gefallen,  Polizeihunde, Pfefferspray, Knüppel und Schläge gegen die Wirtin.

Polizeieinsatz In der Maximillianstraße (Augsburg) ist in der Nacht von Freitag auf Samsatag eskaliert. Mit mehreren Faustschlägen gegen eine bereits am Boden liegende Frau. Viele der Umstehenden hätten sich mit der Barbetreiberin solidarisiert und wollten das weitere gewaltsame Einschreiten der Polizei wohl verhindern, mit Hunden, Knüppeln und Pfefferspray wurde das verhindert.

Nun prüft das Landeskriminalamt das Vorgehen der Polizei.

Das sagt die Wirtin Katharina Ertl zu den Vorwürfen. Sie hat erst im November ein traditionsreiches Lokal in der „Max“ übernommen. Die Vorwürfe kann Sie nicht verstehen und schildert das Ganze aus Ihrer Sicht etwas anders:

„Ich kann nur sagen das Ich seit Monaten aufgrund der Coronalage um den Erhalt kämpfe und Ich hatte auch nie ein schlechtes Verhältnis zu Beamten. Ich habe in dem Zeitpunkt in keinster Weise die Aggressivität verstanden, auch die Schilderungen der Polizei sind nicht richtig. Ich bin nie in keinster Weise auf einen Beamten losgegangen. Ich würde nach einem sehr aggressiven Gespräch seitens der Polizei plötzlich zu Boden gerissen und hatte  Pfefferspray im Gesicht. Trotz all dem bekomm Ich noch einen Faustschlag von einem Beamten. Ich verstehe die Welt nicht. Ich habe Mich mit viel Leidenschaft durch die Coronalage gekämpft und jetzt sowas. Das Schlimmste ist, Ich werde wie eine schwer aggressive Verbrecherin dargestellt. Ich bin zu tiefst erschüttert.“

Quelle: Facebook


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