Auf Kosten der Steuerzahler: Ursula von der Leyens Zimmer kostet 72.000 Euro

1964

Mit Steuergeldverschwendung im großen Stil kennt sich Ursula von der Leyen aus – Stichwort: Berateraffäre, die durch mangelnde Fachkompetenz im Verteidigungsressort entstand. Trotz mangelnder Kompetenz schaffte Merkels Vertraute den Posten an der Spitze der EU-Kommission zu besetzen, kaum in Brüssel die „Arbeit“ aufgenommen, geht das Steuergelder verprassen weiter: Für 72.000 Euro ließ sich Von der Leyen eine 16 Quadratmeter große Ein-Zimmer-Wohnung mit angrenzender Dusche einrichten.

[…] Die EU-Kommission hat die Kosten für die Unterbringung ihrer neuen Präsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel verteidigt. „Wir haben nie gesagt, dass es keine Kosten gibt“, sagte Chefsprecher Eric Mamer am Montag in Brüssel. Mamer reagierte damit auf einen Artikel der französischen Zeitung „Libération“, wonach die Einrichtung einer Einzimmer-Wohnung für von der Leyen die EU bisher 72.000 Euro gekostet habe. „Es ist offensichtlich, dass wenn ein Präsident oder eine Präsidentin der Institution ihr Amt antritt, dies Kosten nach sich ziehen kann für die Anpassung seiner Wohnung.“

Für die Präsidentin sei im zentralen Verwaltungsgebäude der Brüsseler Behörde, dem Berlaymont, ein 16 Quadratmeter großes Zimmer mit angrenzender Dusche hergerichtet worden, sagte der Chefsprecher. […] Quelle: rnd.de


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