Asylgrund IS-Kämpfer kein Problem in Deutschland

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Es war zunächst nur eine Notiz am Rande, an die wir uns schon gewöhnt hatten: Am 21. Juni wurde in Deutschland wieder ein IS-Terrorist verhaftet.

Doch Mukhamadsaid S. ist nicht irgendein Islamist, er ist ein enger Vertrauter des weltweit gesuchten Kriegsministers des Islamischen Staates und einer „der besten Schüler des tadschikischen Terrorpaten.“

Das ist schon erschreckend genug, unfassbar wird es allerdings, wenn man lesen muss, dass der Mann beim BAMF keinen Hehl aus seiner Vergangenheit gemacht hat.

Der Islamist kam im September 2015 mit seiner Familie nach Deutschland und stellte einen Asylantrag. Er gab an, er werde in seiner Heimat Tadschikistan politisch verfolgt, weil er junge Männer für den Heiligen Krieg begeistert habe (!) und er zeigte der Ausländerbehörde im westfälischen Ennigerloh ein Foto, das ihn mit einem Kopftuch des IS und seinem Sohn zeigte. Zudem soll er ein Bild versandt haben, das ihn als IS-Kämpfer vor Leichen abbildete.

Und das BAMF?
Ließ ihn bleiben. Er durfte nach seiner Anhörung mit seiner Familie unbehelligt in Ennigerloh eine Wohnung beziehen. Die deutschen Behörden wurden anscheinend nur dank Hinweisen aus Tadschikistan auf den Terroristen aufmerksam.

Ein Irrsinn, der so wohl nur in Deutschland möglich ist.Wieviele solcher Fälle es gibt es noch?
Es wird höchste Zeit für eine andere Politik in diesem Land. Zeit für die AfD

Quelle: Facebook AfD