Asylflut aus Italien: Schweiz befürchtet gewaltsamen Grenzdurchbruch

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Insgesamt stauen sich inzwischen über 3.000 „Flüchtlinge“ auf ihrem Weg nach Nordeuropa im Raum Mailand, nun befürchtet die Schweiz eine Asylflut aus Italien und den gewaltsamen Durchbruch ihrer Südgrenze. Die Schweiz ist wegen ihrer Rolle als Transitland zu Deutschland dazu übergegangen, nur noch diejenigen Asylbewerber aufzunehmen, die sie als „glaubwürdig“ einstuft. Eigentlich müsste nach Schweizer Recht und dem Dubliner Asylabkommen jeder ein Asylverfahren bekommen, der ein Gesuch stellt. Die Grenzwächter dürften sich jedoch nicht zu Helfern der Schleuser machen. Man müsse verhindern, dass Flüchtlinge die Schweizer Asylstrukturen missbrauchten, um abzutauchen und nach Deutschland weiterzureisen. Weiterlesen auf Epoch Times

Sollte dieses Szenario wahrhaftig werden, so würde es an das letzte Jahr erinnern: Statt Budapest nun Mailand,  statt Spielfeld nun Kanton Tessin, statt Balkanroute nun Mittelmeerroute. Man darf spekulieren, dass es sich um die „geretteten Bootsflüchtlinge“ handelt, u.a. auch von der Bundesmarine aufgegriffen und sicher nach Italien geschleppt?

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