Asylbewerber sprach Kinder nahe Schule an – „Er wollte doch nur ein Foto von sich im Schnee machen“

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Symbolbild

Seit 2015 gilt es unschöne Bilder an der Grenze zu vermeiden, im Fokus stehen „christliche Nächstenliebe“ und „humanitäre Verpflichtung“. Durch die massive Zuwanderung fremder Kulturen werden dem Bürger nicht nur auf Dauer zig Milliarden Euro jährlich aufgebrummt, auch das Sicherheitsgefühl geht allmählich verloren.

An diesen Zuständen kann man entweder verzweifeln oder vor Wut kochen, zumindest liegen bei nicht wenigen Eltern allmählich die Nerven blank, wenn es um die Sicherheit der Kinder geht. Nachvollziehbar, die fast täglichen Meldungen über sexuelle Belästigungen – der jüngste Fall in Landshut – durch Asylbewerber löst nicht nur Angst aus, auch reagieren Eltern sensibler und wachsamer, manche auch hysterisch, wie der Fall in Münster zeigt:

[…] Eine unglaubliche Hetzjagd haben Eltern an einem Gymnasium in Münster angezettelt. Weil sich ein Asylbewerber in der Nähe der Schule aufgehalten hatte, machten sie kurzerhand ein Foto von dem Mann und luden es im Netz hoch und bezeichneten ihn dort als „Kinderschänder“.

Dabei hatte der 30-jährige Asylbewerber, der kaum Deutsch spricht, die Kinder nur angesprochen, weil er ein Foto von sich im Schnee machen lassen wollte. Diesen hatte er nämlich laut Polizeiangaben noch nie zuvor in seinem Leben gesehen. Allerdings verweigerten ihm sowohl die Kinder als auch andere Erwachsene eine Aufnahme von sich.

Ein Polizeisprecher erklärte, dass die Aktion der Eltern ein „absolutes No-Go“ gewesen sei und er keinerlei Verständnis für das Verhalten der Eltern habe. Seiner Meinung nach wäre es besser, hätten die Eltern die Polizei gerufen. […] Quelle: Tag24.de/27.1.2019

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