Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner: Der blutige Lohn der Migration!

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Armin-Paulus Hampel und Jens Kestner, niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete, zu einer Zunahme der Gewalt durch Jugendliche mit Migrationshintergrund an Niedersachsens Schulen.

Armin-Paulus Hampel: „Ein 17jähriger Totschläger und dessen jugendlichen Mittäter waren und sind auch Schüler. Das sagt etwas über den Alltag in den Schulen aus!“

Jens Kestner: „Die Gewaltbereitschaft durch Schüler mit Migrationshintergrund ist existent – auch dann, wenn linksnaive Bildungspolitiker das Gegenteil behaupten!“

Die Gewalt an Niedersachsens Schulen nimmt zu. Der ehemalige niedersächsische SPD-Justizminister und Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsens, der Kriminologe Professor Dr. Christian Pfeiffer, hatte beim „Impulstag zu Friedensbildung in Schule und Gemeinde“, folgende Lösung für das Problem der Gewalt in Schulen parat: „Gerechtigkeit und Liebe“! Mit diesem Leitmotto sollten Lehrer und Lehrerinnen also künftig bei ihren Schülern „Lust auf das Leben“ wecken. Dass Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien nachweislich einen dominanten Anteil bei Gewalttaten an Schulen ausmachen, wollte Pfeiffer bei Erklärungsversuchen auf ein „Anzeigeverhalten“ zurückführen, das Migranten-Jugendliche häufiger im Verhältnis zu „Bio-Deutschen“ als Tatverdächtige oder Täter ausweise. Nach der Bluttat in Augsburg, wo ein 17jähriger Türke mit libanesischem und deutschem Pass nur einen einzigen Faustschlag brauchte, um einen kräftigen Feuerwehrmann zu töten, erscheint das Motto des Kriminologen „Gerechtigkeit und Liebe“ kaum zweckdienlich zu sein, um weitere Bluttaten zu verhindern. Der Täter und sechs mutmaßliche Mittäter mit türkischen und afrikanischen Wurzeln, waren polizeibekannt, zum Teil wegen Körperverletzungen.

Armin-Paulus Hampel: „Als eine der Hauptursachen für eskalierende Gewalt an Niedersachsens Schulen muss man ganz klar die Naivität vieler roter und grüner Bildungspolitiker nennen, die sich seit vielen Jahren weigern, die Realität anzuerkennen. In Klassen, die von Jugendlichen mit Migrationshintergrund dominiert werden, haben deutsche Schüler ohne Migrationshintergrund einen oft schweren und auch gefährlichen Schulalltag zu durchleben. Die gefühlte Dominanz, die von Migranten-Jugendlichen oft in Kombination mit Gewaltbereitschaft auf den Straßen gelebt wird, hat nun wieder ein Todesopfer gefordert. Der 17jährige Täter war auch Schüler. Glauben von Gutmenschentum beseelte linke Pädagogen und Bildungspolitiker ernsthaft, dass man das Problem der Gewalteskalation durch Jugendliche mit türkischen, libanesischen oder afrikanischen Wurzeln mal eben mit „viel Liebe“ beseitigen könne? Die Eltern von verprügelten, erpressten und sogar vergewaltigten deutschen Jugendlichen wagen es oft gar nicht, Anzeigen zu erstatten, weil sie Angst vor Racheakten haben. Diesen Eltern geht es dann nicht anders als den Familien von Polizisten, die offen von meist libanesischen Clans bedroht werden – und nun selbst Polizeischutz benötigen!“ so Hampel.

Jens Kestner: „Herr Pfeiffer, der gesinnungsgetreue SPD-Mann, geistiger Wegbereiter seines Erfüllungsgehilfen Pistorius, wird nicht müde, von stetig sinkenden Zahlen der Jugendkriminalität in der Kriminalstatistik zu schwätzen. Dass er dies tut, um die Realität einer von SPD-Politikern mit zu verantwortenden Gewaltspirale zu kaschieren, ist unverantwortlich und …skrupellos! Immer weniger Eltern deutscher Kinder und Jugendlicher wagen es, wegen Gewalt- und Diebstahlsdelikten, begangen von Mitschülern mit „Migrationshintergrund“, Anzeige zu erstatten. Herr Pfeiffer bedient eine linksnaive, realitätsverdrehende und wirklichkeitsfremde Klientel, weil die Wahrheit offenbaren würde, wie schuldig diese Klientel an der Gewaltspirale ist! Ein Jugendlicher, der ohne Skrupel einen Mann totschlägt, braucht nicht „mehr Liebe“ – er braucht das Maximum an rechtlicher Konsequenz, das möglich ist und keinen Staatsanwalt, der akzeptiert, wenn dem Täter traumatische Ursachen und ein strenges Elternhaus als strafmildernde Gründe für ein lächerliches Urteil zuteilwerden!“ meint Kestner.

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