Arbeitsagentur-Chefin Nahles sieht keinen Missbrauch von Sozialleistungen durch Ukrainer

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Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, sieht keinerlei Hinweise auf einen Missbrauch sozialer Leistungen durch Geflüchtete aus der Ukraine.  „Wir haben keine Anhaltspunkte für so ein Verhalten“, betonte Nahles.

Jobcenter würden stattdessen berichten, dass bei Terminen „die Ukrainerinnen und Ukrainer sehr pünktlich sind“ und jeweils die notwendigen Unterlagen dabei hätten. „Die melden sich ab, die verhalten sich vorbildlich“, werde ihr weiter berichtet.

Zwar sei es durchaus richtig, dass Ukrainerinnen und Ukrainer auch immer mal wieder in ihr Heimatland zurückfahren würden, um nach ihren Sachen oder älteren Verwandten zu schauen, aber „dann melden die sich bei uns und sagen uns Bescheid“. Die Bundesagentur könne daher „nicht bestätigen, dass es da irgendwelche negativen Auffälligkeiten gibt“. Quelle: Welt.de

Politikstube: Wie bei den syrischen „Flüchtlingen“, die reisen auch immer mal wieder in ihre Heimat, um nach dem Haus/der Wohnung zu schauen und ihre Verwandten zu besuchen.

Keine Anhaltspunkte könnte auch heißen, man weiß es nicht so genau.

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