Anzeichen für neue Clans aus irakisch-palästinensischen-syrischen Bereich – gewaltbereiter und kampferprobt

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Symbolbild

Deutschland wird sich durch die Willkommenspolitik drastisch verändern und wird dadurch immer mehr zu einem Sammelbecken verschiedenster Mafia-Gruppen. Neben den arabischen und kurdischen Großfamilien, die bereits seit Jahrzehnten für genug Probleme sorgen, können sich durch die unkontrollierte Massenmigration weitere kriminelle Kartelle festsetzen oder sich neu bilden.

In Italien hat sich bereits die nigerianische Mafia „Schwarze Axt“ in einigen Städten etabliert und drängt ins kriminelle Verbrecher-Milieu auch in Deutschland. Nun gibt es offenbar neue Gruppierungen aus dem Flüchtlingsspektrum, Clans aus dem irakisch-palästinensisch-syrischen Bereich formieren sich, die kampferprobt und damit gewaltbereiter sind.  Die Kämpfe um die Reviere fangen erst an, tolle Aussichten für Deutschland – eigentlich sollten jetzt die Alarmglocken klingeln.

Focus Online im Gespräch mit NRW-Innenminister Herbert Reul, nachfolgend einige Auszüge:

FOCUS Online: Nach unseren Recherchen gibt es neue Gruppierungen aus dem Flüchtlingsspektrum, die den eingesessenen arabisch-kurdischen Großfamilien Konkurrenz machen. Stimmt das?

Reul: Ja. Wir haben Anzeichen dafür, dass sich Großfamilien aus dem irakisch-palästinensischen-syrischen Bereich formieren, die versuchen, die bisherigen Platzhirsche zu verdrängen. Wir bemerken das insbesondere im Bereich des illegalen Rauschgifthandels. Da geht es beispielsweise um Leute, die bisher zu den Fußtruppen der etablierten Clans gehörten, und die sich jetzt sozusagen selbständig gemacht haben. Diese Leute wollen keine Handlanger mehr sein. Unter diesen neuen Clans befinden sich auch junge Männer mit Kriegserfahrung aus den Konflikten in Syrien und im Irak. Wenn man von der italienischen Mafia spricht, dann arbeitet die ja gerne im Verborgenen. Die Clans sind da schon deutlich weniger lichtscheu. Und die neuen Gruppierungen sind vermutlich noch gewaltbereiter. Etliche von ihnen waren an der Kriegsfront. Wir reden hier nicht über Messdienerknaben.

FOCUS Online: Das heißt, man muss fürchten, dass dann noch schneller zur Waffe gegriffen wird.

Reul: Ich will hier jetzt keine Panik verbreiten. Aber diese Entwicklung besorgt uns schon. Deshalb haben wir das sehr genau im Blick.

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