Angriffe auf „Flüchtlinge“: Statistik der Amadeu-Antonio-Stiftung nur Märchen?

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Die Amadeu-Antonio-Stiftung soll falsche Zahlen in ihrer Statistik über angeblich „flüchtlingsfeindliche Vorfälle“ in Deutschland veröffentlicht haben, berichtet die Neue Westfälische. Diese Statistik hält der Überprüfung für Bielefeld nicht stand. Ein Faktencheck der aufgezählten Fälle in der Stadt ergibt: Die Fehlerquote liegt bei 80, eventuell gar bei 100 Prozent. Ein Faktencheck vom Redakteur Ansgar Mönter der Neuen Westfälischen:

Der als tätlicher Angriff auf Flüchtlinge registrierte Fall ereignete sich in Paderborn, nicht in Bielefeld. Die angebliche Brandstiftung war ein Feuer in einem Waschkeller einer Unterkunft, ohne dass es Hinweise auf eine Beteiligung von Außenstehenden gibt. Ein weiterer Fall war ein Verstoß gegen Paragraph 86a des Strafgesetzbuchs (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) und hatte nichts mit Flüchtlingen zu tun.

Vielen Bürgern dürfte klar sein, welche Absichten damit verfolgt werden, je spektakulärer die Zahlen sind, umso mehr kann  ein Bedrohungsszenario aufgebaut werden, um weitere Fördergelder für den „Kampf gegen rechts“ einzufordern, schließlich ist das Geschäftsmodell ein Garant für den Erfolg.

Anetta Kahane, Gründerin und Leiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, als IM für die DDR-Stasi gearbeitet, wird vermutlich das Handwerk Manipulation  als heutige Chef-Propagandistin nicht verlernt haben.