André Poggenburg macht sich mit eigener Partei selbstständig

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Der ehemalige Partei- und Fraktionschef der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, hat eine neue Partei gegründet. Der „Aufbruch deutscher Patrioten – Mitteldeutschland“ soll im Herbst bei den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg antreten.

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Evi Denz
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Evi Denz

UBoot – ganz klar. Pfui Teufel.

FX9799
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FX9799

Uboot ja,
aber die sitzen in der AfD,
wo anders.

Ratkartoffel
Mitglied
Ratkartoffel

Iditiosch! Man muss gemeinsam für seine Ziele kämpfen. Das wird nix, wenn jeder seinen Kram macht. So etabliert wie im Moment die AfD wird so schnell nichts auf der rechten Seite.
Hoffe, der verschwindet mit seiner Idee ganz schnell wieder.

FX9799
Mitglied
FX9799

Der wird schon die Unterstützungsunterschriften für die LTWs,
nicht zusammenbekommen.

A.Wegener
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A.Wegener

Der Austritt des Herrn Poggenburg aus der AFD und die Gründung einer neuen Partei ist wohl eher mit verletzter Eitelkeit statt „Verlust der politischen Heimat“ zu begründen.

Bingo
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Bingo

Ja, genau so wie bei Frauke P. !

Arbeiterkind
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Arbeiterkind

Das ist doch Scheiße, Mensch Pogge !!

obo
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obo

Klar gab und gibt es auch in anderen Parteien immer mal wieder Reibereien. Aber das ist auch Demokratie. Poggenburg, der bei der letzten Wahl in Sachsen Anhalt ein sehr gutes Ergebniss einfuhr, hat es nicht verdient, aus der Partei geschasst zu werden. Er wäre nicht der Erste, dem dies passiert. Statt so einen fähigen, standhaften Mann gehen zu lassen, hätte man ihm einen guten Posten im Vorstand geben sollen. Da hätte man ihn unter Kontrolle gehabt.Um ein Erstarken der AfD voranzutreiben, sollte man in der AfD nachdenken, auch den rechten Rand abzudecken.. Ein Zusammengehen, aller patriotischen opositioneller Gruppierungen, sei es… Weiterlesen »