An die Kette gelegt! Hafen von Palermo: Migrantenfähre „Sea-Watch 4“ festgesetzt

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Die Befürchtung der Betreiber und Crew sind eingetroffen: Die italienischen Hafenkontrolleure inspizierten die „Sea-Watch 4“ haarklein, wurden fündig und setzten die Migrantenfähre fest.

[…] „Die fadenscheinigen Begründungen zeigen erneut, dass es sich nicht um die Überprüfung der Schiffssicherheit handelt, sondern um eine gezielte Verhinderung ziviler Seenotrettung im zentralen Mittelmeer“, erklärte Einsatzleiter Philipp Hahn am Sonntag.

Im Rahmen einer sogenannten Hafenstaatskontrolle hätten italienische Inspekteure elf Stunden lang nach Beanstandungen gesucht, aufgrund derer sie die „Sea-Watch 4“ dann festsetzten, erklärten die Hilfsorganisationen Sea-Watch, United4Rescue und Ärzte ohne Grenzen.

Der Hauptvorwurf habe gelautet, die Rettung von Menschenleben entspreche nicht der Registrierung des Schiffes. Die „Sea-Watch 4“ habe zu viele Rettungswesten an Bord, das Abwassersystem sei nicht für die Anzahl der Geretteten ausgelegt. […] Quelle: Welt.de

Nun wäre die Chance da, das Wassertaxi aus dem Verkehr zu ziehen, nur so kann der Sumpf des Schleusens unter dem Deckmantel „Seenotrettung“ übers Mittelmeer ausgetrocknet und die illegale Einwanderung von Kulturfremden mit vorwiegend ungeklärter Identität eingedämmt werden.

Diese selbsternannten Seenotretter sind eben keine „Seenotretter“, sondern ein Teil der Schleuserkette, die erpresserisch auf das Einlaufen eines europäischen Hafens per Tränendrüsen-Taktik und Humanität-Gedöns bestehen, statt die in Schlauchboot hockenden und auf Abholung wartenden Versorgungssuchenden an den Ausgangspunkt zurück zu schippern, alternativ einen nordafrikanischen Hafen anzusteuern.

Die Festsetzung der „Sea-Watch 4“ kann nur die erste Handlung sein, weitere Schritte sollten folgen.

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