Alles halb so wild? Totgeprügelter Niklas P. – Hinweis auf Vorschädigung der Gehirnwand

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In der Nacht zum 7. Mai 2016 wurde Niklas P.  in Bad Godesberg willkürlich auf offener Straße vor Augenzeugen (Niklas P. Freunde) angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer wurde zunächst so heftig gegen die Schläfe geschlagen, dass es hinfiel und reglos am Boden liegenblieb, danach soll der Täter noch mit voller Wucht gegen den Kopf getreten haben. Am 13.05.2016 erlag Niklas P. seinen schweren Kopfverletzungen. Hauptverdächtigter ist Walid S., ein Marokkaner, ihm wird Totschlag vorgeworfen.

Gerade bei jungen, kriminellen Ausländern wird für milde Strafen der geeignete Strohhalm gesucht, mal ist es das schlechte Elternhaus, mal war der Täter betrunken, mal wurde der Täter provoziert und mal steht der Täter unter Drogen. Im Fall Niklas P. wird der Strohhalm direkt dem Anwalt des Hauptverdächtigen auf dem goldenen Teller präsentiert:

[…]Nach Informationen des FOCUS fanden die Bonner Gerichtsmediziner bei der Obduktion des 17-Jährigen, Hinweise auf eine Vorschädigung der Gehirnwand.

„Die Auffälligkeiten bei den Hirnschlagadern könnten eine erhöhte Gefäßfragilität begründen“, konstatierte der Bonner Chefpathologe Burkhard Madea in seinem Gutachten. Er will weitere Untersuchungen vornehmen, um letzte Gewissheit zu erlangen.

Sollte sich der vorläufige Befund bestätigen, „entfällt der Vorwurf des Totschlags“, meint Martin Kretschmer, Verteidiger des Hauptverdächtigen, denn dann sei die Todesursache unklar. Sein Mandant Walid S., 20, soll mit zwei Komplizen am 7. Mai Niklas P. angepöbelt, ihn niedergeschlagen und gegen den Kopf getreten haben. Der Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt, „da die Beweislage dünn ausfällt“. […]

Alles gar nicht so schlimm? Noch ein bis zwei Monate abwarten, dann wird aus der tödlichen Prügelattacke ein Selbstmord.

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Gast

Körperverletzung mit Todesfolge klingt ja gar nicht so schlimm. Wie ist
es im Strafmaß unter Berücksichtigung des migrantischen Hintergrundes
(eine echte Benachteiligung!) mit einer kleinen Strafe zur Bewährung?
Denn vielleicht will unser italo-marokkanischer Heißblut ja noch
studieren und steht irgendwann als Professor für angewandte
Gewaltforschung vor uns? Der Ruf Bad Godesbergs ist damit jedenfalls
gerettet. *Ironie off*

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