„Allahu akbar“ in Sydney: Mann geht mit Messer auf Passanten los

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Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat nach Polizei- und Augenzeugenangaben nahe einer verkehrsreichen Straßenkreuzung in der Innenstadt von Sydney auf mehrere Personen einzustechen versucht. Der Verdächtige habe am Dienstag den arabischen Ausdruck «Allahu akbar» (Gott ist groß) geäußert, teilte die Polizei mit. Eine Frau sei mit einer Stichverletzung in ein Krankenhaus gebracht worden. Ob der mutmaßliche Täter, der einem Polizeibeamten zufolge von Mitgliedern der Öffentlichkeit überwältigt wurde, noch andere Personen verletzt hatte, war zunächst unklar.

Die Polizei des australischen Staats New South Wales teilte mit, sie untersuche, ob der Vorfall mit dem Tod einer Frau zusammenhänge. Deren Leiche sei später in einer Wohnung in derselben Straße gefunden worden, in der sich auch die Bar befinde, in der die andere Frau verletzt worden sei.

Nach Augenzeugenangaben hatte der Mann Kommentare über Religion geschrien, bevor er der Polizei zugerufen habe, dass er wolle, dass auf ihn geschossen werde. Der Augenzeuge Paul O’Shaughnessy sagte, er und sein Bruder hätten Rufe durch ein offenes Fenster gehört und hinausgesehen. Sie hätten einen weißen Mann etwa um die 25 beobachtet, der «extremistische» Worte geschrien habe. Die Brüder seien aus Furcht vor einem Terroranschlag auf die Straße hinuntergerannt und hätten den Verdächtigen verfolgt. Sein Bruder Luke O’Shaughnessy und ein anderer Mann hätten den mutmaßlichen Täter zu Boden gebracht, sagte Paul O’Shaughnessy. Der Verdächtige habe «keinerlei Reue gezeigt», sagte Paul O’Shaughnessy der Nachrichtenagentur AP.

Der australische Premierminister Scott Morrison lobte bei Twitter die Personen, die den mutmaßlichen Angreifer überwältigt hatten.

Video der Festnahme:

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obo
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obo

Der australische Premiermiiste lobte die Personen, welche den Angreifer überwältigt haben. Da sieht man mal, welche Unterschiede zwischen Autralien und Deutschland bestehen. Hier würden die mutigen Bürger für ihr Eingreifen vor ein Gericht gestellt werden und müssten sich strafrechtlich verantworten. ( So geschehen in Arnsdorf Kreis Görlitz,als Bürger mit Rückrad,einen straffälligen Asylanten überwältigten und an einen Laternenmast banden, bis die Polizei endlich eintraf)

Nyah
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Nyah

Es wird nie ein Ende nehmen, solange man diese Menschen mit ihrer fanatischen Religion immer herzlich willkommen heißt…bleibt das leider die undankbare Begleiterscheinung

WERTE-ERHALTEN
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WERTE-ERHALTEN

#Einzelfall … ob das Absicht war ihn mit runtergelassenen Hosen abzuführen :-).. Da ist er doch in seiner Ehre verletzt … Achtung: da gibt sicher noch ne links grüne DEMO am Wochenende in Sydney, so darf man doch mit #Schutzsuchenden #Fachkräften #Geflüchteten nicht umgehen.. Noch ein insider/running gag: „zum Glück hatte er nur ein Messer und kein Kugelschreiber…“ (#MARENURNER) 🙂

Nachdenken
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Nachdenken

Solche Typen verletzen oder töten so lange Menschen, bis sie erschossen werden, um dann als Märtyrer ihre 72 Jungfrauen zu bekommen im eingebildeten Paradies. Was kann da die Polizei schon anderes tun, als solche Personen zu erschießen und zwar schnellstens.