Alice Weidel: SPD muss durch den Verfassungsschutz beobachtet werden!

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Saskia Esken bekennt sich wie viele andere rote Genossen auf Twitter als waschechte Antifa-Anhängerin. Der Wahn einem vermeintlichen Antifaschismus beizuspringen, überblendet völlig Szenen wie die während des G20-Gipfels, als Vermummte Hamburg in einen Bürgerkriegsschauplatz verwandelten. Auch Ausschreitungen wie in Leipzig Connewitz, wo Gewalt gegen Polizisten und Bürger alltäglich sind, verfolgt die SPD-Chefin wohl mit größtem Wohlwollen.

Auch der aufgesetzte Gaspistolen-Kopfschuss auf Andreas Z., der zur Grundrechte-Demo in Stuttgart unterwegs war und jetzt im Koma um sein Leben ringt, weist klar ins Antifa-Lager. Dort findet sich das Bekennerschreiben. Wo es hierzulande schick erscheint, sich von der SPD bis zur Linken klar zu feigen Gewalttätern und Verfassungsfeinden zu bekennen, hat der amerikanische Präsident Trump das einzig Richtige getan und die Antifa als Terror-Organisation verboten.

Wo sich eine Esken, der SPD-Vorstand oder ein Kevin Kühnert mit dem Antifa-Mob gemein machen, die Linke sogar Herzen twittert, wird es höchste Zeit aktiv zu werden. Unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung muss gegen den gewalttätigen Linksextremismus verteidigt werden. Zeit für die Beobachtung der SPD durch den Verfassungsschutz!

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