Aggressive „Bürger“: Dortmund stattet Ordnungsdienst-Mitarbeiter mit Schlagstöcken aus

7
1621

Deutschland sei ein sicheres und friedliches Land, so sicher und friedlich, dass Dortmund die Mitarbeiter des Ordnungsdienstes mit Schlagstöcken ausstattet. Die Schlagstöcke sollen als Schutz vor aggressiven und gewalttätigen „Bürgern“ dienen, bestimmt sind die Schmidts, Lehmanns, Krauses und Schulzes gemeint, die urplötzlich auftauchen und ihr Unwesen in der Stadt treiben, dazu noch die pöbelnden Rentner mit ihren frisierten Rollatoren, die beleidigend und drohend auf Ordnungskräfte losgehen. So ändern sich die Zeiten im demografischen Wandel. Oder von welchen „Bürgern“ ist eigentlich die Rede?

Welt.de vom 19.1.2019:

Die Stadt Dortmund stattet jetzt alle Ordnungskräfte, die dienstlich auf der Straße unterwegs sind, mit Schlagstöcken aus. Das sei nach einer Testphase entschieden worden. Der Stock sei ähnlich wie die Stichschutzweste ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung der Ordnungsdienstmitarbeiter.

Die Erlaubnis zum Tragen dieser Stöcke sei „ein Stück Wertschätzung“, sagte Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Zunehmend begegneten städtische Beschäftigte im Dienst aggressiven Bürgern, die nicht vor Gewalt zurückschreckten.

Zusätzlich tragen die Ordnungsdienstler in Dortmund und in vielen anderen Kommunen Schutzwesten, Handschellen und Pfefferspray. Rund 11.000 Euro investiert Dortmund insgesamt für 46 Schlagstöcke plus die Halterung.

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Fausti
Mitglied
Fausti

Schlagstock um die Ohren und dann raus aus dem Land. Solche „Leute“ werden sich nicht ändern, da braucht es eine andere Sprache.

Bingo
Mitglied
Bingo

Richtig, Otti, Heinzi, Klausi ! Wer ist denn aggresiv ??
Solange hier nicht „Ross und Reiter“ genannt werden, wird die Brutalität der wahren Verursacher verschwiegen !
Wir wetten, dass der Ordnungdienst die Schlagstöcke nicht bei einem einzigen „Facharbeiter“ einsetzt. Das trauen die sich nicht !

ketzerlehrling
Mitglied
ketzerlehrling

Gegen Schmidt, Huber, Bauer und Müller werden sie eingesetzt, da kennt man keine Hemmungen.

FX9799
Mitglied
FX9799

Gegen die werden die die bstimmt nicht einsetzen müßen.
Um die Uhrzeit, wo diese Vi..er unterwegs sind,
da sitzen die vorm Fernseher, oder liegen im Neste.
Weil die am nächsten Tag wieder zur Schicht müßen,
um die die Glocken für unsere neuen Fachkräfte,
zu erwirtschaften.
Und solange die sich das so gefallen lassen,
und weiter den Systemblock wählen,
wird sich da nischt ändern tun.

obo
Mitglied
obo

In der DDR nannte man solche Ordnungskräfte Helfer der Volkspolizei, oder Zivilverteidigung.Zufall,oder eine Inszenierung bekannter Verhältnisse ?Ich hoffe, daß diese Ordnungshüter auch den Gebrauch dieser Schlagstöcke beherschen.Wenn nämlich so einige Messertänzer auf die losgehen, dann könnte so eine Stichschutzweste und solche Schlagstöcke diese städtischen Mitarbeiter mächtig beim Wegrennen behindern.

Presi
Mitglied
Presi

Scheiß Welt.de, nennt die Verbrecher endlich beim Namen ihr rotgrünes Journalistenpack. Berufsverbot für diese Brut.

Mischa
Mitglied
Mischa

Und was sollen diese Kasperköpfe damit machen? Offensichtlich an Deutschen besser ihren Frust rauslassen, denn an Merkels Zivilokkupanten trauen die sich nicht ran, wie in tausenden von dokumentierten Fällen klar bewiesen wurde.