Afrikaner in Berlin: 300 Euro Bargeld reichen nur für zwei Wochen

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Ein Afrikaner beschwert sich über die Sozialleistungen in GerMoney. 300 Euro Bargeld reichen bei ihm nur zwei Wochen. Auch ist es für ihn unerträglich, keine Papiere zu besitzen, um hier arbeiten zu können……

Wo hat er seine Papiere gelassen? Hat ihm der Schleuser geraten diese zu vernichten? Zum Glück konnte er sein Handy retten. 300 Euro im Monat sind ihm zu wenig? Trotz illegaler Einreise nach Deutschland sollte er froh über diese 300 Euro sein, die die hiesigen Steuerzahler erwirtschaften müssen. Viele deutsche Rentner, und nicht nur die, haben nach Abzug der monatlichen Kosten kaum 300 Euro zum Leben übrig und sind auf die Tafeln angewiesen. Arbeit? Tja, Deutschland hat viele Millionen Arbeitslose und darunter sind nicht wenige die seit Jahren Arbeit suchen und keine bekommen, obwohl sie qualifiziert sind.

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Kommentare
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  • Wolfgang Bartels

    Wenn der Herr einen Lebensstandard gewöhnt ist mit mehr Geld soll er einfach wieder dort hin gehen wo er fürs Nörgeln und Fordern mehr bekommt. Zustehen würde ihm Zwangsarbeit um die Kosten für Verpflegung und Unterkunft zu erwirtschaften. Falls er dies erledigt hat kann er etwas für seinen Lebensunterhalt verdienen.

  • Heinz D. Trost

    Der Mann hätte bloß schon in seiner Heimat auf den BigMac-Index gucken müssen, dann hätte er gemerkt, daß man hier zwar nominal mehr Grundsicherung kriegt, dafür aber auch die schweineteuren Preise bezahlen muß, Unterm Strich also für arme Menschen auch bei uns kaum mehr als billiges Brot mit billiger Marmelade, und mit Glück einmal täglich einen Teller Reis, oder Kartoffeln, oder Nudeln mit Soße und ein bißchen wurmiges Fallobst bleibt.

  • Klar doch

    Soll es mal mit Flaschensammeln probieren, falls die bösen Deutschen ihm noch etwas übrig lassen.

  • Maren Glüsing

    Wenn ich die Aussage richtig verstehe, bewohnt dieses „Menschliche Geschenk“ eine Asylaufnahmestelle. Dort wird Ihm Obdach, Heizung, Warmwasser, Strom, Internet (W-Lan), Getränke, Nahrung, Kleidung, kostenfreie Transfers nebst kostenfreier med. Versorgung geboten. Er möchte Papiere damit Er arbeiten kann. Gute Idee! Mein Vorschlag: Gebt Ihm eine Arbeitserlaubnis, schmeißt Ihn aus der Unterkunft und setzt Ihn auf HartzIV.
    Soll Er zusehen woher Er ein Zimmer / Wohnung bekommt, Strom, Warmwasser, Kleidung, Internet, Nahrungsmittel usw bezahlen muß. Denn Arbeit wird es für Ihn auch mit Papieren nicht geben, dazu muß er Deutsch können oder sein Anspruchsverhalten extrem herunterschrauben.