Afghanischer Messerstecher vor Gericht: „Ich schwöre auf den Koran“

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Wegen einer Messerattacke steht ein Asylbewerber aus Afghanistan vor dem Landgericht Stuttgart, der 20-Jährige soll den Vater seiner Ex-Freundin in dessen Haus in Plüderhausen niedergestochen und schwer verletzt haben. Am ersten Verhandlungstag legt der Afghane ein Geständnis ab, allerdings begleitet von Ausflüchten, in zentralen Punkten weicht er aus oder erzählt offensichtlich die Unwahrheit. Einmal sagt er: „Ich schwöre auf den Koran!“

Über den ersten Prozesstag berichtet Focus Online ausführlich, die Schilderungen über den Angeklagten und das Geschehen des Tathergangs zeigen deutlich auf, dass diese fremde Kultur mit der hiesigen weder kompatibel noch integrationsfähig ist.

Nachfolgend einige Auszüge aus dem Bericht:

Amir W. soll es nicht ertragen haben, dass ihn eine 19-jährige deutsche Frau zurückgewiesen hat. Allein aus diesem Grund habe er sie im Sommer 2018 töten wollen, mit einem sehr scharfen Fleischermesser, Klingenlänge 17 Zentimeter. Am Ende traf die Stichwaffe zufällig den 53 Jahre alten Vater der jungen Frau, der bei der Attacke schwer verletzt wurde. Die Anklage spricht von „versuchtem Mord“.

Aber schon in den ersten beiden Verhandlungsstunden wird deutlich: Der junge Mann laviert herum, streitet ab, beschönigt. Zwar legt er ein grobes Geständnis zum Tatverlauf ab, aber in zentralen Punkten weicht er aus – oder erzählt offensichtlich die Unwahrheit. Einmal sagt er: „Ich schwöre auf den Koran!“

Allerdings sitzt im Saal eine Frau, die auf Schwüre wenig gibt und die sich das Verhalten des Angeklagten nicht auf Dauer bieten lässt: die Vorsitzende Richterin Cornelie Eßlinger-Graf.

Mehrmals warnt sie den Angeklagten, er solle sich an die hier geltenden Regeln und Manieren halten: „Ich will, dass Sie mich anschauen, wenn Sie mit mir sprechen. Dann lügt es sich nämlich schlechter!“ Weiterlesen auf Focus Online
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