Afghane sollte zurück nach Schweden, verletzt Beamte, nun darf er zur Belohnung bleiben

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Symbolbild

Kaum zu glauben, mit welcher Aggressivität und Gewalt ein „Schutzsuchender“ seine Abschiebung nach Schweden verhinderte. Der 18-Jährige Afghane Ahmad A. (18), der bereits mehrfach straffällig geworden ist, widersetzte sich den Beamten, biss einen in die Hand und verletzte einen durch Scherben. Da der Angreifer sich selbst verletzte und im Krankenhaus behandelt werden muss, ist die Frist für die Abschiebung abgelaufen.

Das ist doch eine Lachnummer, wie ein straffälliger „Asylbewerber“ die deutschen Behörden austrickst, indem die bekannte Masche angewendet wird und zur Krönung ein Asylantrag gestellt werden darf.

Bild-Zeitung berichtet:

In der Flüchtlingsunterkunft (sieben Bewohner) sollte der straffällig gewordene Afghane Ahmad A. (18) nach Malmö in Schweden abgeschoben werden. Die Beamten klingelten an der Tür im ersten Stockwerk des schicken Rotklinkerhauses.

„Der Afghane wollte sich nicht anziehen, zerschlug eine Glasvitrine“, sagt Ulf Döhring, Leiter des LfA in Neumünster. Dann der Angriff! Weiterlesen auf Bild-Zeitung

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