Afghane ersticht Rentner: Wittenburgs Bürgermeisterin warnt vor Instrumentalisierung

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Symbolbild

Ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan, der nur wegen einer Duldung sich noch in Deutschland befindet, ersticht den Rentner Dietrich P. (85) in Wittenburg, das Goldstück schnitt dem Pflegebedürftigen die Kehle durch. Die Tochter des Opfers, die in der dortigen Flüchtlingshilfe aktiv ist, hatte dem 20-Jährigen Afghanen den Job als Pfleger für ihren Vater vermittelt.

Und wieder wird nach einer unfassbaren, abartigen und brutalen Tat die gleiche Leier abgespult, so steht auch bei der Bürgermeisterin von Wittenburg, Margret Seemann (SPD), nicht das Verbrechen im Mittelpunkt, sondern die Warnung vor einer Instrumentalisierung der Tat für politische Zwecke, soll heißen, die Bürger sollen die Schnauze halten und keine Mahnwachen abhalten, und wenn Proteste, dann bitte nur gegen Rechts.

Focus Online vom 19.11.2018:

Nach dem gewaltsamen Tod eines 85-Jährigen in seinem eigenen Haus in Mecklenburg-Vorpommern warnt die Bürgermeisterin der Gemeinde davor, den Vorfall für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Als Beispiel führte Margret Seemann (SPD) mehrere Aufrufe zu Mahnwachen via Internet seitens der rechtsextremen NPD und der AfD an. „Ich hoffe, dass sich die Bürger gegen solche Versuche zur Wehr setzen“, sagte die Bürgermeisterin von Wittenburg.

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