AfD trotz übler GEZ-Propaganda in Hamburg DRIN

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Liebe Leser, dem Framing-Handbuch, welches sich die ARD auch von Ihren GEZ-Zwangsgebühren schreiben ließ, um Ihnen allen noch subtiler das Gehirn waschen zu können als bislang schon, kann nun ein weiteres Kapitel hinzugefügt werden, nämlich:

„Wie schaffen wir es, mit der 18:00 Uhr-Prognose eine Botschaft zu erzeugen, die zwar nichts mit der Realität zu tun hat, die aber sofort zum Narrativ des Wahlabends wird?“

Genau das geschah nämlich am gestrigen Abend. Um Punkt 18:00 Uhr prognostizierte man im ZDF 4,8% für unsere Bürgerpartei, in der ARD gar nur 4,7%. Die FDP dagegen sah man bei 5,0%. Die verbale Botschaft lautete dann immer wieder: Die AfD fliegt aus der Hamburgischen Bürgerschaft.

Die genannte Prognose wurde durch die ersten Hochrechnungen dann vermeintlich bestätigt. Auch um 20:00 Uhr, als die Auszählungen schon etwas vorangeschritten waren, wurde in der Tagesschau die Botschaft verbreitet: Die AfD ist draußen.

Sehr interessant ist, das zur exakt gleichen Zeit, nämlich um 20:02 Uhr, das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig Holstein eine Hochrechnung veröffentlichte, in der uns 5,6% (!) prognostiziert werden.

https://www.wahlen-hamburg.de/…/Hochrechnung_Wahlabend_B%C3…

Davon war aber natürlich in den Nachrichten keine Rede, und auch unser Spitzenkandidat Dirk Nockemann wurde dann als einziger der Spitzenkandidaten nicht an der Gesprächsrunde beteiligt. Warum wohl?

Die Botschaft des gestrigen Abends sollte sein: Die Bürger strafen die Alternative für Deutschland ab und schmeißen sie zum ersten Mal aus einem Landesparlament.

Fake News vom Feinsten!

Richtig ist nämlich: Wir haben den Wiedereinzug unter schwierigsten Bedingungen geschafft und kamen auf 5,3% der Stimmen.

Damit sind wir neben Union und SPD auch weiterhin die einzige Partei in Deutschland, die sowohl im Bundestag als auch in allen Landesparlamenten vertreten ist.

Nun muss man ehrlich genug sein, um zu sagen, dass wir natürlich kein glorreiches Ergebnis eingefahren haben. Ja, wir mussten leichte Verluste hinnehmen, aber wir bleiben dennoch die parlamentarische Vertretung konservativer Patrioten im roten Hamburg.

Und WIE ROT diese Stadt ist, zeigt das Zusammenrechnen der Stimmen von SPD, Grünen und der umbenannten SED („Linke“): Sage und schreibe 72,3% hat dieser tiefrote Klüngel erhalten. Man muss in aller Klarheit sagen: Hamburg ist im Moment für konservative Zeitgenossen verloren.

Das bürgerliche Lager aus AfD, CDU und FDP kommt gerade einmal auf etwas über 21%. Das ist, mit Verlaub, desaströs und meiner Erinnerung nach auch einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik.

Innerhalb dieses bürgerlichen Lagers haben übrigens wir (und zwar bei gestiegener Wahlbeteiligung!) die geringsten Verluste zu beklagen, jedenfalls weniger als die FDP und deutlich weniger als CDU, die gerade einmal noch auf ca. 11% der Stimmen kommt – und sich am frühen Abend das Ergebnis noch damit schönzureden versuchte, dass wir ja angeblich nicht eingezogen seien. Wie armselig, liebe CDU!

Armselig war übrigens auch die verfrühte Freude von Christian Lindner über unseren vermeintlichen Rauswurf aus der Bürgerschaft. Man darf nun heute sehr gespannt sein, ob das äußerst knappe Überspringen der Fünfprozenthürde durch die FDP auch nach der heute vorzunehmenden Neubewerung der vorläufig ungültigen Stimmen (eine Hamburger Besonderheit, die voraussichtlich zu minimalen Verschiebungen zugunsten insbesondere der SPD führen wird) Bestand hat!

Unsere eigenen überschaubaren Verluste liegen übrigens, auch das sei an dieser Stelle klipp und klar gesagt, in keiner Weise an unseren Parteifreunden in Hamburg. Im Gegenteil: Diese haben unter schwersten Bedingungen einen aufopferungsvollen Wahlkampf betrieben, und sie waren damit am Ende erfolgreich. Glückwunsch nach Hamburg!

Und wie schwer diese Bedingungen vor Ort waren, zeigt exemplarisch, dass aufgrund der militanten Bedrohung von Linksextremisten eine Abschlussveranstaltung unserer Bürgerpartei im Hamburger Stadtgebiet aus Sicherheitsgründen schlicht nicht möglich war und deshalb nach Schleswig-Holstein verlegt werden sollte. Dass diese – wie alle anderen Veranstaltungen der anderen Parteien auch – nach den fürchterlichen Ereignissen von Hanau abgesagt wurde, ist selbstverständlich.

Neben den Bedingungen vor Ort waren es aber vor allem die überregionalen Medien, hier ganz besonders die beiden GEZ-Sender, die die „Nazi-Propaganda“ gegen unsere AfD in Endlosschleife verbreiteten. Das bleibt nicht ohne Wirkung, und schon im alten Rom wusste man in Bezug auf Verleumdungen: Semper aliquid haeret – es bleibt immer etwas hängen am Verleumdeten.

Diese „Nazi-Propaganda“ wurde vor allem nach der demokratischen, von uns ermöglichten Wahl des FDP-Ministerpräsidenten in Thüringen geschürt, und nach Hanau wurde sie nochmals potenziert.

Es ist doch vollkommen absurd, uns allen Ernstes eine Mitschuld an der Wahnsinnstat des offensichtlich an paranoid-halluzinatorischer Schizophrenie leidenden Täters zu geben, der keinerlei Berührungspunkte mit uns hatte! Nachdem die Medien aber seit der Mordtat genau eine solche Mitschuld in Permanenz sendeten, glauben mittlerweile 60% der Deutschen daran. Wie durchschaubar, wie billig, Ihr GEZler!

Meinen eigenen Parteifreunden, die sich vielleicht ein wenig über die kleinen Verluste in Hamburg ärgern, sei gesagt: Das Aufstreben einer jungen Partei verläuft niemals linear, sondern unterliegt ganz normalen Schwankungen.

Diese ändern aber nichts daran, dass wir im Trend kontinuierlich weiter wachsen werden – die Probleme, die bald 15 Jahre Merkel (sowie davor sieben Jahre Rot-Grün und davor noch Kohls fatale Euro-Entscheidung) in Deutschland angelegt haben, sind riesig und werden in den nächsten Jahren immer stärker im Alltag der Bürger sichtbar werden.

Diese Probleme werden nur mit unseren Konzepten der Vernunft und ohne rot-grüne Ideologie lösbar sein – und genau das wird auch weiterhin immer mehr Bürgern bundesweit klar werden.

Zeit daher für eine Kraft der Vernunft – in Hamburg wie auch in ganz Deutschland. Zeit für die #AfD.

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