AfD: Soll etwas beim Messermord an Daniel H. in Chemnitz vertuscht werden?

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Nach dem Messermord an dem Chemnitzer Daniel H. gibt es Unstimmigkeiten in der Anklageschrift, berichten mehrere Medien. So ist zum einen von zwei Tätern und zwei Messern die Rede, an anderer Stelle nur von einer Tatwaffe. Auffallend ist, dass die beiden schwerverletzten Bekannten von Daniel H. seit der Tat nicht mehr erwähnt werden und auch die Presse dazu schweigt und scheinbar wenig Interesse zeigt.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft kennt angeblich immer noch nicht die Ursache des Streits und den genauen Tathergang. Dabei haben die beiden anderen Opfer der Messerattacke ihre schweren Verletzungen überlebt. Sind diese beiden Beteiligten etwa nie von der Staatsanwaltschaft befragt worden? Ich selbst habe nach diesen beiden Opfern der Messerattacke die Staatsregierung gefragt und keine Antwort erhalten (6/14709).

Hier drängt sich der Verdacht auf, dass das ganze dramatische Ausmaß der blutigen Tat vertuscht werden soll. Immerhin sind die drei tatverdächtigen Asylbewerber zum Teil ausreisepflichtig. Das wirft auch ein schlechtes Licht auf die fehlerhafte Asyl-Politik der CDU-geführten Staatsregierung und die kaum stattfindenden Abschiebungen von Ausreisepflichtigen. Entsprechend groß war die Empörung der Chemnitzer über diese abscheuliche Tat.

Ich erwarte von Staatsanwaltschaft und Staatsregierung, dass der bekannte Tathergang offen kommuniziert wird. Dieser Mord hat ganz Sachsen aufgewühlt und ist von besonderem öffentlichen Interesse.“ Quelle: afd-sachsen.de

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