AfD: Muslime boykottieren Weidehaltung für Schweine

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Eine Wiese im Grünen – hier möchte Schweinezüchter Elmar D. gern seine Tiere ansiedeln. Doch er hat die Rechnung ohne die Stadt Mülheim an der Ruhr gemacht. Dort fürchtet man wütende Muslime.

Die Unterbringung der Schweine in Freilandhaltung wäre nicht nur für die intelligenten Tiere ein Zugewinn, auch das Konzept der regionalen Fleischzucht entspräche ganz dem Zeitgeist, der lange Transportstrecken und ein Leben ohne Sonnenlicht ablehnt. Alles wäre ganz wunderbar, befände sich nicht in über 300 Metern Entfernung ein muslimisches Gräberfeld und dort gelten die Paarhufer als „unrein“.

Sogleich meldet sich Osman Safakli, Vorsitzender der Fatih-Moschee Mülheim, zu Wort: „Gibt es keinen anderen Ort in Mülheim, um Schweine zu züchten? Es würde wirklich nicht nur uns, sondern alle Besucher stören.“ Er erhält postwendend wohlfeile Unterstützung seitens der Stadt, die nun wegen der Befindlichkeiten der Muslime dort keine Schweinefreilandhaltung erlauben möchte. Pech für den Schweinezüchter und seine Tiere.

Für den Unternehmer Elmar D. ist das nicht nachvollziehbar, schließlich befindet man sich nicht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Friedhof, eine Beeinträchtigung wäre ausgeschlossen. Er unterstellt der Stadt vorauseilenden Gehorsam. Seine Schweine müssen wohl weiterhin im Stall bleiben. Die Dauerklage mancher Muslime durchbricht schon lange die 300 Meter, die zwischen Gräberfeld und Weide liegen. Wo man selbst von der Frau, über den Hund bis zum Schwein alles unrein erklärt, wird man niemals müde, beleidigt aufzubegehren. Toleranz für andere? Fehlanzeige!

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. An unreine Tier glaubt bei uns niemand. In Deutschland gelten unsere Regeln und unsere Kultur. Wer damit nicht einverstanden ist, findet viele aufnahmefreudige muslimische Länder weltweit. Gute Reise!

https://www.bild.de/…/muelheim-muss-schweinebauer-plaene-we…


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