AfD: Hunderttausende Euro Schaden für Busunternehmer, weil er die „Falschen“ beförderte

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Der Linksextremismus treibt irre Blüten. Ein Transportunternehmer aus Titz in Nordrhein-Westfalen musste pyromanische Bekanntschaft mit den völlig Fehlgeleiteten machen.

Zugegeben, zu den derzeitigen Plänen für den Hambacher Forst zugunsten von Braunkohlegewinnung kann man geteilter Meinung sein. Friedlicher Protest gehört dazu, doch vielfach ist er inzwischen militant, die Aktivisten kämpfen gegen die Polizei, schlitzen sich die Fingerkuppen auf, um nicht erkennungsdienstlich erfasst werden zu können.

Busunternehmer Sven M. musste jetzt ganz eigene Erfahrungen machen. Er hatte Bergleute zu einer Großdemo gefahren, erhielt daraufhin Drohanrufe von Linksextremisten. Der Mann am Telefon fragte ihn immer wieder, wie man es verantworten könne, Braunkohle auf diese Weise zu unterstützen. Am Ende standen vier seiner Gelenkbusse lichterloh in Flammen. Der Unternehmer beklagt einen Schaden von 400.000 Euro. Damit ist er nicht der Erste: Bereits Wochen zuvor gab es Anschläge auf Firmen, die an der Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst beteiligt waren.

Erst kürzlich legten linksradikale Abschiebegegner NRW lahm, als sie den Zugverkehr durch technische Störungen stoppten. Nun brennen Busse. Es ist beschämend, wie der Staat vor diesen Gewalttätern und Staatshassern einknickt. Spätestens nach den Exzessen beim G20-Gipfel hätte dieser Sumpf endgültig trockengelegt werden müssen – steuerrechtlich, baurechtlich, zivilrechtlich, strafrechtlich und natürlich vom Subventionstropf getrennt. Dass das alles nicht passiert ist, zeigt entweder eine unfassbare feige Appeasementpolitik gegenüber diesen Verfassungsfeinden oder sogar eine klammheimliche Sympathie.

Linksextremisten stoppen? Ja, alle Formen von Extremismus sind grundsätzlich abzulehnen, egal ob von Links, Rechts oder religiös motiviert. Wo hört für Sie der Spaß auf? Wo wird für Sie der Aktivist zum Extremist?


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