AfD-Hamburg demonstriert gegen Ausländer-Gewalt

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Am Sonnabend, den 19. November 2016, demonstrierte die AfD-Hamburg auf dem Hachmannplatz, direkt vor dem Hamburger Hauptbahnhof, gegen die zunehmende Ausländergewalt in Hamburg und Deutschland. Auslöser war der bisher ungeklärte Mord an einem 16-jährigen Deutschen, Viktor K., vor einigen Wochen an der Kennedybrücke zwischen Binnen- und Außenalster durch einen „südländisch aussehenden“ männlichen Täter.

Circa 100 AfD-Demonstranten und Sympathisanten hatten sich eingefunden, um Ihre Solidarität mit den deutschen Opfern von Ausländergewalt zu dokumentiert. Die AfD-Kundgebung war von Nicole Jordan, AfD-Landesgeschäftsführerin, organisiert worden. Sie hielt auch eine kämpferische Rede.

Hauptredner der Kundgebung war Dirk Nockemann, stellvertretender Landessprecher der AfD-Hamburg, innenpolitischer Sprecher der AfD-Bürgerschaftsfraktion und ehemailiger Innensenator der Stadt Hamburg.

Gegen diese Kundgebung demonstrierten ca. 1.000 Menschen. Zu gewalttätigen Übergriffen dieser in Teilen gewaltbereiten Gegendemonstranten kam es nicht, da die Polizei die Kundgebung weiträumig abgesperrt und abgesichert hatte.

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