AfD – Gute Idee: IS-Anhänger klagt gegen Ausreiseverbot

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Ein in Deutschland festgesetzter Islamist klagt auf Urlaub. Er will ein ganz normales Leben führen. Wir meinen: Ja, bitte. Raus mit ihm und zwar für immer!

Er posierte stolz als Dschihadist mit einer Kalaschnikow auf Facebook und machte keinen Hehl daraus, wie sympathisch ihm die Terrormiliz IS ist. Daraufhin verhängte die Stadt Aachen nach einem Hinweis des Verfassungsschutzes ein Ausreiseverbot gegen den 35-jährigen Syrer. Man setzte ihn kurzerhand fest, um sein Verschwinden Richtung Aleppo zu verhindern.

Nicht nur seine Fotos legen nahe, dass er 2013 in Syrien an Kämpfen von islamistisch-terroristischen Gruppen teilgenommen hatte. Alles Unsinn, beteuert der Islamist und reichte vor dem Verwaltungsgericht Aachen Klage gegen das Ausreiseverbot ein. Er wolle mit seiner Familie schließlich ein normales Leben führen und auch in Urlaub fahren. Seine Reisen dienten ausschließlich karitativen Zwecken. Er muss die Richter wirklich für blöd halten.

Wohin es ihn zieht, das kann man sich schon denken. Ausnahmsweise stehen wir aber hinter dem Wunsch des Syrers. Man sollte ihn ziehen lassen. Deutschland hat keinerlei Verpflichtung, einen Dschihadisten aufzunehmen und samt Familie durchzufüttern. Stattdessen sollte man ihn in den Flieger setzen und mit einer Wiedereinreise-Sperre belegen. Er kann gern die Vorhut für alle Gefährder im Land bilden. Dann entfällt auch die 24/7 Überwachung mit horrenden Kosten für den Steuerzahler.

https://www.welt.de/…/Normales-Leben-fuehren-Mutmasslicher-…

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