AfD – Frust im Essener Rathaus: Libanesen-Nachwuchs verweigert Integration

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Die Stadtoberen von Essen können einem schon fast leid tun. Da wirft man sich ins Zeug, um junge Libanesen zu integrieren, doch diese zeigen nur die kalte Schulter.

Schutzgelderpressung, Raub, Mord und Menschenhandel – die libanesischen Clanstrukturen bereiten der Stadt schon länger arges Kopfzerbrechen. Man wird der Lage kaum Herr, schickt immer wieder die Polizei in die entsprechenden Viertel, doch am Ende ist alles wie zuvor: Ein Staat im Staate, der sich einen feuchten Kehricht um die bestehende Ordnung schert. Da scheint es schon naiv, ausgerechnet bei der libanesischen Jugend auf Integrationswillen zu hoffen.

Wo der deutsche Rechtsstaat nur hilflos mit den Armen rudert, wird der Nachwuchs ins goldene Nest geboren, übernimmt innerhalb der Clanstrukturen Aufgaben und hat es schlicht nicht nötig, mit dem Staat, der indigenen Gesellschaft oder gar den Behörden zu kooperieren. Alles Folgen einer jahrzehntelangen, laschen Bunt-Politik, die jedes Bewusstsein für die Verselbständigung von Parallelgesellschaften weit von sich weggeschoben hat. Die Folgen waren von Anfang an absehbar.

Daher zündet auch nicht das bemühte Essener Angebot an die Libanesen: Sie sollen mithelfen, die eigene Identität zu klären und einen Pass zu beschaffen. Im Gegenzug möchte sich die Stadt dafür einsetzen, dass ihr Aufenthaltsstatus geändert wird, sprich, sie in Deutschland anerkannt bleiben dürfen. Der Ausverkauf der Privilegien unseres Landes zeigt, wie wertlos anderen dieselben sind. Es gilt in erster Linie die kriminellen Sümpfe trockenzulegen, statt sich anzubiedern. Das sollten auch die Essener um Landesvater Laschet so schnell wie möglich verstehen.

Verweis: Der Westen

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