AfD – Bürger misstrauen der Demokratie: Unzufriedenheit in Deutschland am stärksten gewachsen

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Eine schallende Ohrfeige für die Regierenden: 43 Prozent der Menschen in Deutschland sind laut Pew-Umfrage von 2018 mit dem Funktionieren der Demokratie unzufrieden.

Das ist ein Anstieg um 17 Prozentpunkte gegenüber der Vorjahreserhebung und europaweit der höchste Zugewinn an Misstrauen. Nirgendwo anders nahm die Unzufriedenheit so stark zu wie in Deutschland. Dieser desaströse Wert erstaunt ganz und gar nicht. Wo die Politik sich weder an Wahlversprechen hält, noch geltendes Recht umsetzt, kann es mit der Demokratie nicht mehr so weit her sein. Das ist schade, gilt sie doch als ebenso bewährt wie sturmerprobt.

Wo manche schon die Anfänge einer Diktatur- und Willkürherrschaft wittern, stellen andere ernüchtert fest, dass in einer Demokratie die Kanzlerin nicht einfach die Grenze abschafft und zwei Millionen wildfremde, vielfach Analphabeten zur Rundumversorgung einlädt. Das alles ungefragt und ohne Beschluss durch den Bundestag. Ebenso aus dem Bauch heraus beschlossen wurde die Energiewende, weil am anderen Ende der Welt Fukushimas bauliche Fehler zur Katastrophe führten. Für die Verbraucher hierzulande ein milliardenschweres Fiasko, für die Versorgungssicherheit ohnehin.

Wo nach Gutsherrenart entschieden wird, ein hochgedienter Verfassungsschutzpräsident entsorgt wird, weil er die von Merkel propagierten „Hetzjagden“ als Lüge enttarnte, in den Öffentlich-Rechtlichen Hofberichterstattung läuft und die Regierung unser Land an die EU verschachert, wachen die Bürger langsam auf. In der Erhebung von Pew wurden 27 Staaten untersucht, zehn davon in Europa. Wo 43 Prozent der aktuell gelebten „Demokratie“ misstrauen, hilft nur der Gang zur Wahlkabine. Nutzen Sie Ihre Chance!

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