Ach was, die haben Angst vor Islamismus? Nachbarstaaten Afghanistans wollen keine Flüchtlinge

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Flüchtende Personen aus Afghanistan

Die Anrainerstaaten Afghanistans Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan wollen keine afghanischen Flüchtlinge, offenbar haben die so ihre Erfahrungen mit dem Nachbarland gemacht, kennen die nicht integrierfähigen Afghanen genau und wissen, dass sie sich eine Menge Probleme aufladen.

Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan haben schlicht Angst vor importiertem Islamismus und das Taliban ins Land kommen würden, berichtet Focus Online  (Artikel im Archiv).

Auch Pakistan will keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen und erklärt, jetzt sollten „reichere und größere“ Länder Geflüchtete beherbergen. Artikel (Archiv) im Live-Ticker von Welt.de

Wen meinen die mit reichere und größere Länder? Deutschland ist reich an Staatsschulden und flächenmäßig klein. Saudi-Arabien wäre geeignet, zu Gast bei Glaubensbrüdern und Mekka nicht weit, dort stehen 300.000 klimatisierte Zelte fertig aufgebaut und sofort verfügbar. Auch die USA haben eine Menge Platz, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten können sich die Afghanen frei entfalten.

Die Anrainerstaaten sind offenbar klüger, aber auch fast Europa schottet sich ab, nur Deutschland setzt alle Hebel in Bewegung, um einen Shuttle-Service einzurichten.

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