Absurdistan: Gefeuerter BAMF-Dolmetscher will jetzt Schmerzensgeld

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Mitarbeiter in der Bremer BAMF-Außenstelle sollen mindestens 1.200 Asylbescheide manipuliert haben, zu den mutmaßlichen Komplizen der Außenstellenleiterin Ulrike B. gehören drei Rechtsanwälte aus Bremen, Oldenburg und Hildesheim sowie ein freiberuflicher Dolmetscher aus dem Libanon. Der Übersetzer (Foto im Artikel der Bild-Zeitung) klagt nun unverfroren gegen seinen Rausschmiss  und verlangt für seine (vermeintlichen) Vergehen unverschämt auch noch Schmerzensgeld vom Staat, heißt Steuerzahler. Offenbar ist der Libanese derart abgebrüht und sieht sich wohl als Opfer, diesbezüglich sind weder Einsicht noch eine Entschuldigung zu erwarten.

[…] Der erste Beschuldigte Bamf-Betrüger klagt gegen seinen Rauswurf! Abd-Al-Salam K. (39) – mutmaßlicher Komplize der beschuldigten Außenstellenleiterin Ulrike B. – verlangt Schmerzensgeld vom Staat. Laut BILD vorliegendem vierseitigem Durchsuchungsbeschluss wird dem Dolmetscher aus dem Libanon vorgeworfen, im Bamf Asylbewerber missbräuchlich zu falschen Angaben verleitet zu haben.

Der Dolmetscher soll seine Tätigkeit als freiberuflicher Sprachmittler genutzt haben, um Flüchtlingen zu helfen, falsche Angaben – insbesondere über ihre Einreise – zu machen. Für seine Dienste soll er pro Flüchtling 500 Euro kassiert haben. Seine Wohnung wurde im vergangenen März bereits durchsucht, um Beweismittel zu sichern. […] Quelle: Bild.de

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