Schamlos und dreist: Universität ruft offen zu Wahl-Trickserei auf

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Reitschuster.de – Bild: Screenshot Webseite Uni Erfurt
Die Politisierung des Alltags in der Bundesrepublik hat Ausmaße erreicht, wie man sie nur aus autoritären und totalitären Staaten kennt. Man glaubt, man könne sich über nichts mehr wundern. Und wird dann doch regelmäßig des Gegenteils belehrt. Wie jetzt von einer Kampagne der Thüringer Hochschulen unter dem Schlagwort „92 Tage“. Die Universität Erfurt schreibt auf ihrer Internet-Seite: „2024 ist in den drei Bundesländern Thüringen, Brandenburg und Sachsen ein Superwahljahr: Sowohl Kommunalwahlen (ab 26. Mai), als auch Europawahl (6. bis 9. Juni) und Landtagswahlen (1. September in Thüringen) stehen an. Die Kampagne „92 Tage“, an der sich auch die Universität Erfurt beteiligt, möchten nun Studierende aller Thüringer Hochschulen dazu auffordern, ihren Hauptwohnsitz an ihrem Wohnort im Freistaat anzumelden, um sich bei den anstehenden Wahlen mit ihrer Stimme beteiligen zu können, sich einzumischen und die Demokratie zu stützen.“ Weiterlesen auf Reitschuster.de

Napoleon, die Zweite?

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Carsten: Beim ersten Mal ging es in die Hose. Nun aber, wollen es die Franzosen richtig machen. Wir müssen schließlich an der Eskalationsschraube drehen. Nachher kommt noch heraus, das man verliert und das, nicht nur auf dem Gefechtsfeld.

Kiesewetter (CDU): Weniger Urlaub für Deutsche, um Waffen für die Ukraine zu bezahlen

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Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter stellt die Deutschen darauf ein, ärmer zu werden und auf einen Urlaub im Jahr verzichten zu müssen. „Wir als reichstes Land Europas müssen dazu in der Lage sein, auch aus dem laufenden Aufkommen Priorisierungen zu machen. Das muss der Bevölkerung erklärt werden. Und dann ist der individuelle Wohlstand vielleicht für einige Jahre etwas eingeschränkt und man hat nicht mehr zwei Mal Urlaub im Jahr, sondern vielleicht ein Mal etwas ausgedehnter. Also hier sind auch die Bürgerinnen und Bürger gefragt, hier ihren Beitrag zu leisten“, sagt er am Mikrofon des Bayerischen Rundfunks. Weiterlesen auf nius.de

Clan Streit eskaliert! Polizei riegelt Notaufnahme ab

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Oli: Ein Clan Streit in Berlin ist eskaliert, so dass die Polizei ein Krankenhaus abriegeln musste!

Verfassungsänderung in Berlin: SPD-Chef beschwört „Kampf gegen Islamfeindlichkeit“

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Raed Saleh, Fraktions- und Parteivorsitzender der SPD Berlin, will einer vorgeblichen „Islamfeindlichkeit“ den Kampf ansagen und dafür die Landesverfassung ändern. Wer die „Grenzen überschreite“, solle es nach Wunsch des gebürtigen Palästinensers mit der „wehrhaften Demokratie“ zu tun bekommen. Saleh, 46, ist gebürtiger Palästinenser und betreibt in der migrationssüchtigen Klientelpartei SPD eine nach eigenen ethnokulturellen Interessen geleitete Politik. Im aktuellen Fall will der Sozialdemokrat eine bereits angedachte Verfassungsänderung erweitern: die u.a. mit Afroarabern überfremdete Stadt Berlin müsse sich nicht nur gegen Antisemitismus und Rassismus positionieren, sondern auch die muslimischen Interessen berücksichtigen. „Wir dulden keine Islamfeindlichkeit, wir dulden keinen Rassismus“, so Saleh. Weiterlesen auf Heimat Kurier.at

Achtung, Reichelt!: Hausdurchsuchung wegen Habeck-Witz!

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In der Geschichte unseres wiedervereinten Landes war Kritik an den Mächtigen noch nie so gefährlich wie heute. Innenministerin Nancy Faeser, die Herrin und Herrscherin der Geheimdienste, kündigt an, dass es nicht weiter erlaubt ist, die lächerlichste Bundesregierung aller Zeiten zu verhöhnen. Laut Duden bedeutet das Wort „verhöhnen”: höhnisch verspotten. Synonyme sind laut Duden: „auslachen, hänseln, sich lustig machen, seinen Spott treiben.” Wir bewegen uns beim Wort „verhöhnen” also eindeutig im Bereich des Humors und des Lachens. Eine Regierung, die das Lachen des Volkes verfolgen lassen will, öffnet die Tore der Tyrannei. Welche Maßnahmen bereits aufgestellt und welche Absurditäten bereits erfolgt sind, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“

Mehr Migrantengeschichte: Esken fordert Änderung deutscher Lehrpläne

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Zum Abschluss der Bildungsmesse Didacta in Köln hat die SPD-Vorsitzende Saskia Esken eine Änderung der deutschen Lehrpläne mit Blick auf Migranten gefordert, wie die Rheinische Post (RP) berichtet. Sie verwies dabei auf die Vielfalt, die durch Migration in Deutschland entstanden sei. „Lange Jahrzehnte hat Deutschland Migration als von ,Gastarbeitern’ und vorübergehend Schutzsuchenden geprägt verstanden“, sagte Esken gegeüber der RP. „Viele dieser Migrantinnen und Migranten haben unser Land mit aufgebaut und sind mit ihren Kindern und Enkeln fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden und sorgen jeden Tag mit dafür, dass der Laden läuft.“ Weiterlesen auf freilich-magazin.com

Auch Dänemark beendet Nord-Stream-Untersuchung

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Nach Schweden hat nun auch Dänemark die Ermittlungen zum Anschlag auf Nord Stream eingestellt. Damit untersuchen nur noch deutsche Behörden den Terroranschlag gegen deutsche kritische Infrastruktur. die dänische Polizei erklärt, dass man den Fall Nord Stream in den Aktenschrank legt. Man sei zum Schluss gekommen, dass die Pipelines „sabotiert“ worden waren, aber es gebe keine Grundlage für die Eröffnung eines Strafverfahrens. Die Täter bleiben – offiziell – „unbekannt“. Weiterlesen auf tkp.at