Rente mit 70 „zumutbar“ – aber nur für Büroangestellte

0
Symbolbild
Der Chef des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Stefan Wolf, hält einen Renteneintritt erst mit 70 Jahren für Menschen mit Schreibtischjobs für zumutbar. Das machte er im SWR-Videopodcast „Zur Sache – intensiv“ deutlich. „Ein Fabrikarbeiter, der sehr hart arbeitet, wird nicht bis 70 arbeiten können, aber jemand, der in einem Büro sitzt, der wird bis 70 arbeiten können“, sagte er. Damit bekräftigte er frühere Forderungen nach einem späteren Renteneintrittsalter. Weiterlesen auf Welt.de

Neue Asylunterkunft in Dabeln: Auf drei Einwohner soll ein Flüchtling kommen

0
Symbolbild
In einer alten Kaserne im mecklenburg-vorpommerischen Dabeln im Landkreis Ludwigslust-Parchim sollen ab 2025 bis zu 393 Flüchtlinge untergebracht werden. Ob es bei den 393 Flüchtlingen bleibt ist fraglich. Der Bürgermeister der Gemeinde selbst spricht von 500 Flüchtlingen, die in das Heim kommen werden. Da Dabeln nur etwas über 1300 Einwohner hat, kommen zukünftig auf drei Dabelner ein Flüchtling. Weiterlesen auf Apollo News.net

Parteiverbot vor der Landtagswahl?

0
Carsten: Geheimdokumente des Thüringen VS liegen vor. Die Behörde stuft die AfD im Juni, als kämpferisch aggressiv ein. Kurz vor der Landtagswahl, um ein Parteiverbot auf den Weg zu bringen?

Lauterbach will schon Kinder mit Herztabletten behandeln – zur Vorbeugung

0
Karl Lauterbach bezeichnet sich selbst gerne als Arzt, obwohl er nie wirklich in diesem Beruf gearbeitet hat. Andere sehen den Bundesgesundheitsminister seit jeher als Lobbyisten der Pharmaindustrie und verweisen nicht zuletzt auf die Rolle des SPD-Politikers während der Corona-Jahre. Letztere werden sich einmal mehr bestätigt sehen, nachdem Lauterbach in der letzten Sitzung des Bundestags vor der Sommerpause seinen Entwurf zum sogenannten „Gesundes-Herz-Gesetz“ (GHG) vorgelegt hat. Experten verschiedener Fachdisziplinen haben das Papier schon im Vorfeld zerrissen, ihre Einwände werden im Bundesgesundheitsministerium aber weitgehend ignoriert. Weiterlesen auf reitschuster.de

Zu wenig Kritiker-Zensur: Grüner Stiftungschef fordert X-Verbot

0
Albrecht: Heinrich-Böll-Stiftung, Flickr, CC BY-SA 2.0; Screenshot: X (Bildzitat); Komposition: Der Status.
Bei der Umsetzung des Welt-Umbaus für die Eliten in Form volksfeindlicher Politik ist Widerspruch unerwünscht. Daher titulieren Globalisten gerne jede Kritik an ihrem Wirken als „Desinformation“ – und willfährige Politiker setzen Zensur-Gesetze um. An der Schnittmenge dieser Felder sitzt Jan Philipp Albrecht, inzwischen Chef der grünen Heinrich-Böll-Stiftung. Er forderte in sozialen Medien am Mittwoch zuerst offen ein X-Verbot – und die ‚ausgebesserte‘ Version ist nur marginal weniger totalitär. Albrecht gehört zu den Namen, von denen viele Bürger noch nie gehört haben, obwohl deren Wirken ihr tägliches Leben massiv beeinflusst. Denn während seiner Zeit im EU-Parlament war er der wichtigste Verhandler für die Einführung der sogenannten „Datenschutzgrundverordnung“ (DSGVO), die unmittelbar nach ihrer Einführung für eine Fülle an bürokratischem Irrsinn sorgte. Weiterlesen auf Der Status.at

Bürgerräte: Wie der Ostbeauftragte die Ostdeutschen entmündigen will

0
Der Osten: ein einziger Problembereich. So zumindest werden die neuen Bundesländer gerne dargestellt – sogar von dem aus Erfurt stammenden Ostbeauftragten der Bundesregierung, Carsten Schneider. Das ehemalige Staatsgebiet der DDR sei ein „eigener Erfahrungsraum“, erklärt der SPD-Politiker im Interview mit Web.de. Unrecht hat er damit sicherlich nicht – doch die Schlüsse, die Schneider daraus zieht, sind verheerend. „Ich stelle mir die Frage, ob wir eine andere Form der demokratischen Einbindung brauchen“, meint der 48-Jährige. Mit anderen Worten: die Ostdeutschen kommen mit dem jetzigen System nicht klar. Sollte man die 16,3 Millionen Menschen, die in den ehemaligen Ostgebieten leben, also öfter beeinflussen, einen politischen Weg ebnen, dem die Bürger dann folgen sollen? Weiterlesen auf Apollo News.net

13jährige will Geschlechtsumwandlung: Eltern verlieren Sorgerecht

0
Symbolbild
In der Schweiz haben die Behörden einer Familie ihre minderjährige Tochter weggenommen, weil die Eltern eine Geschlechtsumwandlung bei ihrem Kind ablehnen. Die inzwischen 16jährige lebt seit über einem Jahr getrennt von ihrer Familie in einem Jugendheim, berichtet die Organisation ADF International, die die Eltern juristisch vertritt. Demnach teilte die Jugendliche ihren Eltern vor drei Jahren „im Kontext bestehender psychischer Schwierigkeiten in der Corona-Zeit“ mit, ihre „Geschlechtsidentität“ sei männlich. Das Mädchen war damals 13 Jahre alt. Laut dem Bericht hatte es in dieser Phase „viel Zeit allein und online verbracht“. Weiterlesen auf Junge Freiheit.de

Ach Uschi, das wird so schön

0
Carsten: Ich bin so froh, dass ich Euch weiterhin erhalten bleibe. Fürs Land und den Kontinent ist es natürlich nicht so gut. Für die Menschen auch nicht, aber irgendjemand muss euch den Wahnsinn doch weiter glaubhaft vermitteln. Danke Uschi, das es dich weiterhin gibt.