„Expertin“: Die Herkunft hat nichts mit einer Messerattacke zu tun

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Die Messerattacke von Brokstedt erschüttert Deutschland. In einem Zug zwischen Kiel und Hamburg hat ein Mann am Mittwoch mit einem Messer auf Mitreisende eingestochen. Zwei Menschen sind tot, fünf weitere und der Täter selbst wurden verletzt. Die Juristin und Expertin für Messerkriminalität, Elena Rausch, im Interview. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen staatenlosen Mann aus Palästina handeln. Kommt es unter Menschen mit Migrationsgeschichte häufiger zu einer solchen Tat? Nein, die Herkunft hat nichts mit einer Messerattacke zu tun. In unserer Forschung können wir keinen Zusammenhang zwischen der Staatsangehörigkeit oder kulturellen Hintergründen und dem Einsatz eines Messers sehen. Überhaupt sind Menschen mit ausländischer Herkunft in der Minderheit bei solchen Messerangriffen. Das komplette Interview (im Archiv) auf n-tv.de.

Tumulte im Nordosten und warum im Innenministerium Blitzmerker arbeiten

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Carsten: 3 Monate keine Aufklärung zu Nord Stream Sabotage, aber die USA freuen sich. NDR & BILD fabrizieren eine große Märchenstunde und im Innenministerium arbeiten Blitzmerker.

Stadt in Angst: Loitz sucht Schutz vor „Schutzsuchenden“

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Es sind radikale Maßnahmen, die die Einwohner von Loitz fordern. Von ihrem Landkreis Vorpommern-Greifswald und Bürgermeisterin Christin Witt (CDU) verlangen sie, daß das alte Stadttor geschlossen wird, damit Asylbewerber nicht mehr in den Ortskern kommen können. Kürzlich wurden 36 „Flüchtlinge“ in einer früheren Grundschule untergebracht. 400 von 4200 Einwohner haben in einer Petition scharfe Gegenmaßnahmen gefordert, nachdem unmittelbar nach der Ankunft der „Schutzsuchenden“ ein zwölfjähriges Mädchen angegriffen und sexuell belästigt wurde. Die Polizei schließt aber nach eigenen Angaben so gut wie aus, daß die Täter aus dem Asylbewerberheim kommen. Weiterlesen auf Junge Freiheit.de

Sensationell: Komiker zerlegt brillant den Fanatismus „woker“ Klima-Jünger

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Boris Reitschuster: Diese Rede fegt gerade wie ein Lauffeuer durch sämtliche sozialen Netze. Ich bin immer noch geflasht, ich habe sie erst vor einer halben Stunde gesehen. Vielleicht die beste Rede seit J’accuse. Sie ist deshalb so gut, weil der Redner Konstantin Kisin – es ist sein Beruf – das mit Humor und Lockerheit macht. Nicht vom Katheter herab, nicht belehrend. Er zeigt einfach drastisch, wie die Welt funktioniert. Und er zeigt ungewollt den Unterschied zwischen klugen Leuten und intelligenten Leuten. Intelligente Leute gibt es viele, kluge sehr viel weniger. Dies ist eindeutig eine kluge, geradezu brilliante Rede. Man merkt Kisin an, dass er Bühnenerfahrung hat. Und er muss Kinder erzogen haben. Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, die Jugend so anzusprechen und dabei gegen DEN Megatrend par excellence, nämlich die woke Klimaideologie, zu polemisieren.

Sicherheitswarnung für polnische Touristen: “Zehnmal mehr Verbrechen in Berlin als in Warschau”

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Die deutsche Hauptstadt mag zwar “bunt und vielfältig” sein, wie es deutsche Linkspolitiker gerne behaupten, doch gleichzeitig mangelt es dort offensichtlich auch an Sicherheit. Marcin Król, der polnische Konsul zu Berlin, warnte deshalb polnische Touristen davor, bestimmte Gegenden zu besuchen. “Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch in Berlin, dass einige Bereiche der Stadt für Touristen relativ gefährlich sein können”, schrieb der polnische Diplomat auf Twitter. Er fügte hinzu, dass im Jahr 2021 über 482.000 Straftaten in Berlin begangen wurden, verglichen mit 49.000 in Warschau, wobei in der deutschen Hauptstadt nur zweimal so viele Einwohner leben. Weiterlesen auf Report24.news

Stefan Magnet: Ist Deutschland wirklich ein souveränes Land?

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Womöglich stößt die Aussage Putins eine längst nötige Diskussion an. Aber bitte keine Scheingefechte! Kommentar von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.

Achtung, Reichelt! Niemand glaubt mehr die Lüge von den Einzelfällen

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Achtung, Reichelt! Deutschland in einem Satz: Du steigst lebend in den Regionalexpress und wirst tot wieder raus getragen. Zwei Familien, die sich am Mittag noch auf den Abend mit ihren Teenager-Kindern gefreut haben, durchleben und durchleiden nun Schock und Trauer. Ihre Kinder sind tot. Ermordet von einem Wahnsinnigen, der niemals in dieses Land hätte einreisen dürfen, der dieses Land längst hätte wieder verlassen müssen. In einem Pendlerzug, wie ihn in diesem Land jeden Tag Millionen zur Arbeit nehmen, metzelte der staatenlose Palästinenser Ibrahim A. am Mittwochnachmittag neun Menschen mit einem Messer nieder. Zwei von ihnen starben, die anderen kamen schwer verletzt mit dem Leben davon. Die Todesopfer sind ein 17-jähriges Mädchen und ihr 19-jähriger Bekannter. Nach dem Mord an einem 14-jährigen Mädchen in Illerkirchberg und weiteren, nahezu täglichen Bluttaten mit Messern, ist das Gemetzel von Brokstedt der nächste Alptraum, über dessen Ursachen Sie bitte nicht sprechen sollen. Innenministerin Nancy Faeser? Kein Wort über die Täterherkunft. Der NDR? Löscht Kommentare auf Facebook, die den Migrationshintergrund thematisieren. Ein ARD-Brennpunkt an diesem Abend? Fehlanzeige. Der Täter, Ibrahim A., hatte kein Recht, in unserem Land zu sein und es gab mindestens zwölf Gründe, ihn abzuschieben. Zwölf Mal ist Ibrahim A. in Deutschland straffällig geworden. Zwölf Mal. Zuletzt saß er in Untersuchungshaft, weil er einen anderen Mann „potentiell lebensgefährlich“ mit einem Messer attackiert hatte. Vor wenigen Tagen kam er wieder auf freien Fuß. Und tötete zwei Teenager.

70 Flüchtlinge im 114-Seelen-Dorf: Bewohner wehren sich

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Seit den Bewohnern der Gemeide im Landkreis Heilbronn zwei Tage vor Weihnachten mitgeteilt wurde, dass in den nächsten sechs bis acht Monaten 70 Flüchtlinge in ein ehemaliges Pflegeheim in dem 114-Seelen-Örtchen einziehen sollen, regt sich in der Bevölkerung Widerstand. Demnach hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die unter dem Slogan „Wir sagen: Nein“ über die Pläne des Landkreises aufklären möchte und das Vorhaben verhindern will. Die Ortschaftsrätin und Mit-Initiatorin der Bürgerinitiative Susanne Helmer-Scholl sagt zu echo24: „Das Ganze ist uns zwei Tage vor Weihnachten reingeflattert. Uns haben die Worte gefehlt.“ Es handele sich „absolut nicht mehr nur um eine Bau-Sache“, sondern „um einen Ort, der mit neuen Einwohnern gesprengt werden soll.“ Zudem wisse man nicht, wer im Rahmen des Zuzugs kommen soll. Weiterlesen auf Pleiteticker.de